Sport ist mehr als Bewegung – er verbindet Menschen, schafft Perspektiven und kann Hoffnung geben.

Beim gestrigen Leuen Gebrüll, mit eingeladen von der Alvoso Pensionskasse und durchgeführt im Landgasthof Leuen, sprachen Jürg Stahl und Reto Ammann, moderiert von Marc Jäggi, über die Arbeit der Stiftung Coubertin meets Dunant sowie die Verbindung von Sport, Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung.

Die Idee zur Stiftung entstand 2016 während der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro (Brasilien), nachdem Reto Ammann die Athletinnen und Athleten des Olympischen Flüchtlingsteams einlaufen sah. Was zunächst nur langsam Fahrt aufnahm, erhielt mit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs eine ganz neue Dynamik: Innert kürzester Zeit organisierte die Stiftung gemeinsam mit Partnern konkrete Hilfe für ukrainische Flüchtlinge.

Besonders spannend waren auch die Einblicke in die Förderung junger Talente. Dabei wurde deutlich, dass Sport nicht nur Erfolge und Medaillen bedeutet, sondern auch wichtige Werte wie Zusammenhalt, Orientierung und persönliche Entwicklung vermittelt – gerade dann, wenn der Weg nicht bis an die Spitze führt.

Wir danken Jürg Stahl und Reto Ammann herzlich für die inspirierenden Einblicke und den spannenden Austausch mit den Gästen im gut besetzten Landgasthof Leuen.

Fotos von: Remo Dettling

 

Leuengebrüll

Charity Event mit Stiftung Nachwuchsförderung Sport

Olympische Spiele im Februar, Heim-WM im Mai, und am 3. Juni 2026 zu Gast im Landgasthof Leuen: Eishockey-Profi Nino Niederreiter ist Teil eines besonderen Benefiz-Abends zugunsten der Nachwuchsförderung im Sport. Der Anlass wird von der Alvoso Pensionskasse gemeinsam mit der Stiftung Nachwuchsförderung Sport organisiert und findet im stilvollen Ambiente des Landgasthof Leuen in Uitikon Waldegg statt. Als einer der konstantesten Schweizer NHL-Spieler gibt Nino Niederreiter persönliche Einblicke in seine Karriere im internationalen Spitzensport. Er spricht über grosse Erfolge und schwierige Momente, über Teamgeist, Verantwortung und individuelle Stärken. Und darüber, was es heisst, das Schweizer Eishockey jahrelang auf höchstem Niveau zu prägen.

Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Talk, ein exquisites 4-Gänge-Menü mit Weinbegleitung und anregende Gespräche mit Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und unserer Stiftung. Ein Abend, der bewegt, und gleichzeitig junge Sporttalente unterstützt.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz: https://www.leuen.ch/produkt/3-juni-2026-charity-dinner-mit-nino-niederreiter/

Mythos: Ein Jobwechsel schadet meiner Altersvorsorge

Ein Jobwechsel wirft oft Fragen zur eigenen Altersvorsorge auf. Häufig wird angenommen, dass sich ein Stellenwechsel negativ auf das angesparte Vorsorgeguthaben auswirkt. Tatsächlich bleibt dieses jedoch vollständig erhalten. Beim Austritt aus einer Pensionskasse wird das Altersguthaben als sogenannte Freizügigkeitsleistung an die Pensionskasse des neuen Arbeitgebers übertragen. Das bereits angesparte Vorsorgekapital geht somit nicht verloren. Was jedoch häufig unterschätzt wird: Je nach Vorsorgelösung können sich Leistungen, Sparbeiträge oder versicherte Löhne unterscheiden. Ein Stellenwechsel bietet daher eine gute Gelegenheit, die eigene Vorsorgesituation zu überprüfen und allfällige Vorsorgelücken frühzeitig zu erkennen.

Leuen Gebrüll mit Nadja Sieger (alias Nadeschkin)

Echte Begegnungen lassen sich nicht digital ersetzen – weder in der Kunst noch im Alltag.

Beim gestrigen Leuen Gebrüll, mit eingeladen von der Alvoso Pensionskasse und durchgeführt im Landgasthof Leuen, sprach Nadja Sieger (alias Nadeschkin) im Gespräch mit Meret Sannemann über ihren Weg, ihre Arbeit und die Kraft des Live-Moments.

Schon in jungen Jahren zeigte sich ihre kreative Seite, mit viel Neugier und einem spielerischen Zugang zur Welt. Heute entsteht ihr Humor aus genauer Beobachtung, aus Zuhören und dem Gespür für gesellschaftliche Zwischentöne.

Insbesondere im Vergleich zu digitalen Formaten bleibt die Bühne ein einzigartiger Ort. Was dort passiert, ist unmittelbar, lebendig und entsteht im Austausch mit dem Publikum. Gleichzeitig steckt hinter jedem Programm ein langer Prozess: Von der ersten Idee bis zur Premiere vergehen mehrere Jahre, begleitet von zahlreichen Testauftritten, ein Aufwand, der hohe Qualität erst möglich macht.

Seit fast vier Jahrzehnten steht sie gemeinsam mit Ursus auf der Bühne, ohne Vertrag, dafür mit Handschlag. Ein Zeichen dafür, dass Vertrauen und Freiraum oft die besten Voraussetzungen für Kreativität sind.

Wir danken Nadja Sieger herzlich für die inspirierenden Einblicke und den unterhaltsamen Austausch mit den Gästen im vollbesetzten Landgasthof Leuen.

Bild: Remo Dettling

Pensionierung: Kapitalbezug, Altersrente oder Mischform – eine Frage der Balance

Die Entscheidung zwischen Kapitalbezug, Altersrente oder einer Kombination von beidem ist keine Schwarz-Weiss-Frage. Oft wird die Altersrente mit Sicherheit gleichgesetzt und der Kapitalbezug mit Flexibilität. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die Unterschiede differenzierter sind und stark von der persönlichen Situation abhängen.

Eine der wichtigsten Entscheidungen bei Ihrer Pensionierung
Mit der Pensionierung beginnt ein neuer Lebensabschnitt – verbunden mit einer zentralen finanziellen Weichenstellung: Beziehen Sie Ihr Vorsorgeguthaben als lebenslange Altersrente, als einmaligen Kapitalbezug oder in einer Mischform?
Diese Wahl beeinflusst Ihre finanzielle Situation über Jahrzehnte hinweg. Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Entscheidend ist, welche Lösung zu Ihrer persönlichen, familiären und finanziellen Ausgangslage passt.

Sicherheit im Kapitalbezug – ist das möglich?
Auch beim Kapitalbezug lässt sich ein gewisses Mass an Stabilität schaffen. Ein bewährter Ansatz besteht darin, das Vermögen in zwei Töpfe aufzuteilen:
• Einkommenstopf: dient zur Finanzierung der laufenden Ausgaben (vergleichbar mit einer Rente). Der Pensionär «bezahlt sich selbst» ein regelmässiges Einkommen.
• Risikotopf: wird langfristig an den Finanzmärkten investiert, um Rendite zu erzielen.

Dieses Modell kann Struktur und Planbarkeit bringen. Dennoch bleibt das Risiko bestehen, dass Marktverluste oder eine unerwartet lange Lebensdauer das Kapital schmälern.

Flexibilität in der Altersrente – gibt es das?
Umgekehrt bietet auch die Altersrente indirekte Flexibilität. Zwar ist das Einkommen monatlich fixiert, doch es wird lebenslang ausbezahlt – unabhängig davon, wie alt Sie werden. Gerade bei einem sehr langen Lebensabend kann ein Kapitalbezug an seine Grenzen stossen. Ist das Vermögen aufgebraucht, endet auch die finanzielle Flexibilität. Die Altersrente schützt vor genau diesem Szenario.

Die Altersrente – Stabilität und Risikoschutz
Mit einer lebenslangen Altersrente erhalten Sie ein garantiertes Einkommen bis ans Lebensende. Sie tragen kein Anlagerisiko und sind gegen das Langleberisiko abgesichert. Selbst wenn das angesparte Kapital rechnerisch aufgebraucht wäre, fliesst die Rente weiter – auch zugunsten eines überlebenden Partners. Die Pensionskasse übernimmt dabei sowohl das Anlagerisiko als auch das Risiko einer überdurchschnittlich langen Lebensdauer. Für Personen mit hohem Sicherheitsbedürfnis oder bei sehr hoher Lebenserwartung bietet die Rente daher eine besonders stabile Grundlage.

Der Kapitalbezug – Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum
Beim Kapitalbezug erhalten Sie Ihr gesamtes Vorsorgevermögen zur freien Verfügung. Dies ermöglicht Flexibilität bei grösseren Investitionen, individuelle Anlagestrategien sowie die Vererbbarkeit eines allfälligen Restvermögens. Gleichzeitig tragen Sie jedoch das volle Anlagerisiko, das Risiko ungenügender Renditen sowie das Risiko, dass das Kapital bei sehr langer Lebensdauer nicht ausreicht. Auch bei einer strukturierten Aufteilung in Einkommens- und Risikotopf bleiben Marktunsicherheiten und unvorhersehbare Entwicklungen bestehen.

Kosten, Skaleneffekte und Lebenserwartung
Ein oft unterschätzter Faktor sind die Kosten. Pensionskassen verfügen über erhebliche Skaleneffekte und investieren breit diversifiziert, professionell verwaltet und zu vergleichsweise tiefen Vermögensverwaltungskosten. Private Anleger bezahlen in der Regel höhere Gebühren für Vermögensverwaltung, Fondsstrukturen und Depotführung. Über viele Jahre hinweg können diese Kostenunterschiede die Nettorendite und damit den finanziellen Spielraum im Alter deutlich beeinflussen.

Steuern und Nachlassregelung
Auch steuerliche Aspekte und Fragen der Vererbbarkeit werden häufig als Argumente für den Kapitalbezug genannt. Kapitalbezüge werden einmalig und separat besteuert, während Altersrenten jährlich, als Einkommen versteuert werden. Beim Kapitalbezug kann ein verbleibendes Vermögen vererbt werden, während die Rente insbesondere bei sehr hohem Alter eines überlebenden Partners finanzielle Stabilität bietet. Die optimale Lösung hängt daher stark von der persönlichen und familiären Situation ab. Eine isolierte Betrachtung einzelner Argumente greift jedoch zu kurz. Entscheidend ist stets das Gesamtbild Ihrer persönlichen Situation.

Die Mischform – Balance zwischen Sicherheit und Flexibilität
Viele Versicherte entscheiden sich für eine Kombination beider Varianten. Ein Teil des Guthabens wird verrentet und deckt die Grundausgaben, während ein anderer Teil als Kapital flexibel verfügbar bleibt. Diese Lösung verbindet Planungssicherheit mit unternehmerischem Handlungsspielraum und ermöglicht eine gewisse Risikostreuung. Gerade bei ausgewogener Risikobereitschaft kann dies eine sinnvolle Strategie darstellen.

Fazit: Eine individuelle Entscheidung
Ob Altersrente, Kapitalbezug oder Mischform die richtige Wahl ist, lässt sich nicht allgemein beantworten. Massgebend sind Ihre finanzielle Ausgangslage, Ihre Risikobereitschaft, Ihre familiäre Situation, Ihre Lebenserwartung sowie Ihre steuerliche Position. In vielen Fällen kann eine Mischform eine ausgewogene Balance zwischen Sicherheit und Flexibilität schaffen. Eine sorgfältige Analyse der langfristigen Auswirkungen bleibt dabei unerlässlich.

Willkommen Enis Guda

Seit September 2025 verstärkt Enis Guda das Team der Alvoso Pensionskasse. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Versicherungs- und Vorsorgebranche bringt er fundiertes Fachwissen sowie wertvolle Führungserfahrung mit.

Nach einer klassischen Ausbildung zum Kaufmann bei einem grossen Versicherungskonzern sammelte Enis über mehrere Jahre umfassende Erfahrungen bei Brokern, Pensionskassen und Pensionskassenverwaltern. Zuletzt war er als Teamleiter Leistungsdienst tätig und verantwortete anspruchsvolle Aufgaben im Bereich der beruflichen Vorsorge.

Der Wechsel zur Alvoso Pensionskasse war für ihn ein bewusster Schritt: Er wollte näher an die Quelle rücken und sich ein noch breiteres Bild der beruflichen Vorsorge verschaffen – über den Leistungsdienst hinaus. Besonders gereizt haben ihn der Vertrieb sowie der direkte Kontakt mit Versicherten, Brokern und Anschlussnehmern. Genau diese Kombination findet er nun in seiner neuen Rolle.

Sein Arbeitsalltag ist vielseitig und anspruchsvoll. Er bearbeitet unterschiedlichste Anfragen, erstellt Offerten, führt rechtliche Abklärungen durch, berechnet Leistungen und koordiniert komplexe Vorsorgefälle. Nach einem Start mit einer Tasse Kaffee verschafft er sich zunächst einen Überblick über E-Mails und Pendenzen, priorisiert diese und widmet sich anschliessend den vielfältigen Aufgaben des Tages. Langweilig wird es dabei nie – die hohe Eigenverantwortung und die fachlichen Herausforderungen machen seine Tätigkeit besonders spannend.

An der Alvoso Pensionskasse schätzt Enis besonders die flachen Hierarchien, die kurzen Entscheidungswege, das dynamische Team sowie den hohen Stellenwert des persönlichen Kontakts zu Destinatären und Anschlussnehmern. Ein einzelnes Highlight herauszupicken, fällt ihm schwer – für ihn ist jeder Arbeitstag ein kleines Highlight, geprägt von Zusammenarbeit, neuen Einblicken und abwechslungsreichen Aufgaben.

Auch privat steht für ihn das Miteinander im Mittelpunkt: Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Frau und seinen zwei kleinen Kindern. Ob beim Spazierengehen, auf dem Spielplatz, beim Spielen oder beim Entdecken neuer Orte – die gemeinsame Zeit mit der Familie bedeutet ihm besonders viel. Die Welt durch die Augen seiner Kinder zu sehen, ihre Neugier und Begeisterung für kleine Dinge zu erleben, macht für ihn jeden Tag zu etwas Besonderem.

Wir freuen uns sehr, Enis Guda im Team willkommen zu heissen, und wünschen ihm weiterhin viel Freude und Erfolg in seiner neuen Rolle.

Enis Guda

Neu Verfügbar: Der digitale Vorsorgeausweis Pensionscan

Wir freuen uns, Sie darüber informieren zu dürfen, dass den Versicherten der Alvoso Pensionskasse seit Anfang dieses Jahres der digitale Vorsorgeausweis PensionScan des Verbands Inter-Pension zur Verfügung steht.

Der Vorsorgeausweis ist für viele Versicherte nicht einfach zu verstehen. Fachbegriffe, komplexe Zahlen und unterschiedliche Darstellungsformen erschweren die Einordnung. PensionScan unterstützt dabei, die Inhalte strukturiert, verständlich und neutral aufzubereiten – ohne Beratung und ohne kommerzielle Interessen.

Ziel der Anwendung ist es, die Transparenz zu erhöhen und das Verständnis für die eigene berufliche Vorsorge zu fördern.

PensionScan kann ab sofort online genutzt werden – benutzen Sie auf Ihrem Smartphone die folgende URL: https://scan.inter-pension.ch und scannen den QR-Code auf Ihrem Vorsorgeausweis.

Weitere Informationen zum digitalen Vorsorgeausweis finden Sie hier: https://bvg-digital.ch/digva

Neues zum Jahreswechsel

Zum Start ins neue Jahr möchten wir Sie über die relevanten Werte in der beruflichen Vorsorge informieren. Für 2026 bleiben die wichtigsten Kennzahlen unverändert: Die Eintrittsschwelle beträgt CHF 22’680, der Koordinationsabzug CHF 26’460, der obere Grenzbetrag CHF 90’720 und der Mindestzins liegt weiterhin bei 1.25%.

Auch die Umwandlungssätze für die Berechnung der Altersrente bleiben bei der Alvoso stabil und gelten weiterhin für Frauen und Männer gleichermassen. Die Tabelle zeigt Ihnen übersichtlich, welcher Satz je nach Alter bei der Pensionierung zur Anwendung kommt.

Wir freuen uns, Sie auch im 2026 verlässlich und transparent begleiten zu dürfen und danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen.

Ihre Alvoso Pensionskasse
Persönlich, individuell und transparent

Neues zum Jahreswechsel
Umwandlungssätze 2026

Sparen zum Jahresende

Sparen zum Jahresende

Das Jahresende rückt näher – und damit auch die letzte Gelegenheit, steuerlich klug zu handeln. Besonders im Bereich der beruflichen Vorsorge gibt es attraktive Möglichkeiten, um Steuern zu sparen und gleichzeitig die eigene finanzielle Zukunft zu stärken. Wer noch Einkaufspotenzial in seiner Pensionskasse hat, kann mit einer freiwilligen Einzahlung gleich doppelt profitieren: Die Einzahlung ist vollumfänglich vom steuerbaren Einkommen abziehbar und stärkt gleichzeitig die persönliche Altersvorsorge.

Auch Unternehmen können durch zusätzliche Arbeitgeberbeiträge ihre Steuerlast senken und die Vorsorge ihrer Mitarbeitenden verbessern. Ebenfalls lohnenswert ist ein Blick auf die Säule 3a: Einzahlungen bis zum gesetzlich festgelegten Maximalbetrag sind ebenfalls steuerlich abzugsfähig und ergänzen die Pensionskassenlösung ideal. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um zu prüfen, ob noch Spielraum in Ihrer Vorsorge besteht – denn Einkäufe und Einzahlungen müssen bis zum 31. Dezember 2025 erfolgen, um steuerlich berücksichtigt zu werden.

 

Sparen zum Jahresende

Gelungenes Leuen Gebrüll mit Peter Knäbel

Beim gestrigen Leuen Gebrüll, mit eingeladen von der Alvoso Pensionskasse und durchgeführt im Landgasthof Leuen, sprach Peter Knäbel über seine ersten Monate als Präsident des Schweizerischen Fussballverbands.

Positiv verlaufen aktuell die Nachwuchsförderung sowie die Trainerausbildung. Bei jungen Spielerinnen und Spielern sei es entscheidend, ihnen Vertrauen zu schenken und genügend Spielzeit zu geben. Die Entwicklung der Infrastruktur bleibt eine grosse Herausforderung. Knäbel betont, dass in der Schweiz die sechste Qualifikation in Folge für ein grosses Turnier bereits als selbstverständlich angesehen wird – denn für ein kleines Land wie das unsere ist das alles andere als garantiert. Wir müssen verstehen, was uns erfolgreich macht und dies ständig weiterentwickeln. Der Breitensport, ausgehend vom Dorfverein, liefert dazu die Basis.

Sein Terminkalender als Präsident ist eng getaktet: Bereits heute reist er weiter nach Washington zur WM-Auslosung, bevor es anschliessend auf die Suche nach einem geeigneten Basecamp für die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko geht.

Umso mehr hat es uns gefreut, dass sich Peter Knäbel die Zeit genommen hat, seine Eindrücke und Erfahrungen mit den zahlreichen Gästen im gefüllten Landgasthof Leuen zu teilen.

Beim nächsten Leuen Gebrüll am 18.03.26 dürfen wir die Komikerin Nadja Sieger erleben.

Bild: Remo Dettling

 

Leuen Gebrüll

Mythos oder Wahrheit?

Mythos oder Wahrheit: Die zweite Säule gilt für alle

Viele nehmen an, dass die berufliche Vorsorge BVG, also die zweite Säule, für jede Person automatisch gilt. Tatsächlich ist das nicht der Fall. Die zweite Säule ist in der Schweiz für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer obligatorisch, die ein Mindesteinkommen von aktuell CHF 22’680 (Stand 2025) pro Jahr erzielen. Wer ein Einkommen unter dieser Schwelle hat, ist in der Regel nicht über die Pensionskasse versichert.

Selbstständige sind in der beruflichen Vorsorge freiwillig oder gar nicht versichert, sofern sie keine Angestellten haben. Für sie gilt es, alternative Vorsorgelösungen zu prüfen. Dies bedeutet: Nicht jede Person ist automatisch in der beruflichen Vorsorge BVG versichert. Gerade Menschen mit Teilzeitstellen, tieferen Einkommen oder Selbstständige sollten sich bewusst mit ihrer Vorsorgesituation auseinandersetzen. Eine frühzeitige und individuelle Planung hilft, später gut abgesichert zu sein.

Gemeinsam für mehr Finanzkompetenz im KMU-Sektor

Die finanzielle Planung stellt viele kleine und mittlere Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Aufgrund des intensiven unternehmerischen Alltags haben viele Betriebe Schwierigkeiten, eine klare und nachhaltige Finanzstrategie zu entwickeln. Um dieses Thema aufzugreifen und praxisnahe Lösungen aufzuzeigen, laden die Alvoso Pensionskasse und Koller Treuhand zu einem gemeinsamen Fachanlass ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 19. November 2025, bei cdg Beratungen in Zürich-Opfikon statt.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Dennoch zeigt sich in der Praxis immer wieder, dass es vielen KMU an klaren Strukturen und Übersicht in der Finanzplanung fehlt. Budgets werden oft nur einmal jährlich erstellt und danach nicht mehr aktiv überprüft, und strategische Entscheidungen basieren häufiger auf Gefühl statt auf fundierten Zahlen. Hinzu kommt, dass Liquiditätsplanung, Investitionsentscheide und Vorsorgethemen oft voneinander getrennt betrachtet werden – statt als Teil einer ganzheitlichen Finanzstrategie. Das führt dazu, dass Betriebe Risiken zu spät erkennen, Fehlentwicklungen nicht korrigieren und Chancen ungenutzt lassen. Eine solide, vorausschauende Finanzplanung ist deshalb kein Luxus, sondern eine zentrale Voraussetzung für den langfristigen Unternehmenserfolg.

Der Fachanlass widmet sich genau dieser Herausforderung. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Einblicke direkt aus dem Unternehmensalltag: Wie lässt sich eine Finanzplanung so strukturieren, dass sie im Alltag funktioniert? Welche Kennzahlen helfen, frühzeitig Risiken zu erkennen? Und wie können operative und strategische Planung miteinander verbunden werden? Ziel ist es, den Teilnehmenden konkrete Ansätze an die Hand zu geben, um die finanzielle Stabilität ihres Unternehmens langfristig zu sichern. Gleichzeitig bietet der Anlass Gelegenheit, sich mit Fachleuten auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und neue Impulse für das eigene Unternehmen mitzunehmen.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 19. November 2025, bei cdg Beratungen, einer auf KMU spezialisierten Unternehmensberatung, in Zürich-Opfikon statt und beginnt um 15:30 Uhr. Nach der Begrüssung geben Koller Treuhand und die Alvoso Pensionskasse Einblicke in ihre langjährige Erfahrung mit kleinen und mittleren Unternehmen. Im Anschluss berichtet Reto Hasler, Geschäftsführer von EgoKiefer, über seinen Weg vom CFO zum CEO. Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion, moderiert von Dariush Daftarian (cdg Beratungen), bei der Franc Lechthaler (Koster AG) und weitere Fachpersonen das Thema Finanzkompetenz aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Ab 18:00 Uhr lädt ein Apéro zum informellen Austausch und Netzwerken ein.

Hier können Sie sich anmelden: https://cdg-beratungen.ch/unternehmensfuehrungkmu/

Gelungenes Leuen Gebrüll mit Noè Ponti

Er ist ein junger Mann aus dem Tessin, er ist Schwimmer – und er ist lustig: So stellte sich der Weltklasse-Athlet und Olympia-Medaillengewinner Noè Ponti beim vergangenen Leuen Gebrüll vor, mit eingeladen von der Alvoso Pensionskasse und durchgeführt im Landgasthof Leuen.

Ponti zeigte sich während des gesamten Gesprächs – souverän moderiert von Meret Sannemann – bemerkenswert bescheiden und bodenständig. Er erzählte, wie er bereits mit zweieinhalb Jahren schwimmen konnte. Zum Schwimmsport kam er, weil seine drei Jahre ältere Schwester damit begann – und der kleine Noè wollte unbedingt alles nachmachen, was sie tat.

Mit viel Offenheit sprach der 24-Jährige über seine nächsten grossen Ziele: eine weitere Olympiamedaille in Los Angeles 2028 sowie Erfolge bei den kommenden Europa- und Weltmeisterschaften auf der Langbahn. Um diese ambitionierten Pläne zu realisieren, trainiert Ponti rund 20 Stunden pro Woche im Wasser – ergänzt durch vier Stunden Krafttraining.

Auch sein Trainer war beim heutigen Anlass mit dabei. Er betonte die enorme Bedeutung von gegenseitigem Vertrauen zwischen Coach und Athlet – und machte deutlich, dass Talent allein nicht ausreiche, um an die Spitze zu kommen. Es brauche ebenso Ehrgeiz, Disziplin und mentale Stärke.

Letztere sei laut Ponti oft das entscheidende Kriterium zwischen einem guten Schwimmer und einem Weltstar. Auf die Frage, wie er mit Motivationslöchern umgehe, gab er offen zu: «Natürlich gibt es Tage, an denen ich lieber im Bett bleibe als um 7 Uhr morgens aufzustehen und zum Schwimmen zu gehen. Aber das sind genau die Tage an denen man besser wird»

Der gut besuchte Anlass im festlich dekorierten Leuen-Saal wurde mit einem exquisiten Drei-Gänge-Menü abgerundet. In entspannter Atmosphäre nutzten die Gäste die Gelegenheit für persönliche Gespräche und neue Kontakte.

Das nächste Leuen Gebrüll findet am 3. Dezember 2025 statt. Dann dürfen wir Peter Knäbel, Präsident des Schweizerischen Fussballverbands, herzlich willkommen heissen.

 

Das Kompakt September 2025 ist da

Die online-Ausgabe des Alvoso Kompakt finden Sie unter dem folgenden Link:

Ausgabe Online – Kompakt September 2025

Themen:

– Alvoso Forum 2025
– Vorstellung unserer neuen Stiftungsrätin – Fabienne La Rosa
– Das sagen unsere Kunden – LeoVest Partners AG
– Was bedeutet: Freizügigkeitsleistung
– Mythos

Ihre Alvoso Pensionskasse
Persönlich, individuell und flexibel

Mythos oder Wahrheit?

Mythos: Ein hoher Umwandlungssatz bringt in jedem Fall mehr Rente.

Antwort: Falsch!
Zwar spielt der Umwandlungssatz eine wichtige Rolle – doch wie viel Rente Sie am Ende wirklich bekommen, hängt von mehreren Faktoren ab. Jede Pensionskasse hat ihre eigenen Reglemente und Leistungen, besonders im überobligatorischen Bereich. Es gibt Standardlösungen und genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Vorsorgepläne.

Neben der Definition des versicherten Lohnes hat auch der Sparplan einen grossen Einfluss: Je nachdem, wie viel Sie und Ihr Arbeitgeber an Sparbeiträgen einzahlen, wird Ihr angespartes Altersguthaben unterschiedlich hoch sein und damit auch die zukünftige Altersrente. Und nicht zuletzt können Sie Ihre Rente mit freiwilligen Einkäufen direkt beeinflussen – und dabei sogar noch Steuern sparen.

Mythos oder Wahrheit?

Mythos oder Wahrheit: Ich werde das in meine Vorsorge eingezahlte Geld ohnehin nie bekommen.
Ein Satz, den man oft hört – doch stimmt er wirklich?

Tatsächlich ist das Schweizer Vorsorgesystem genau darauf ausgelegt, dass Sie im Ruhestand finanziell abgesichert sind. Das Geld, das Sie und Ihr Arbeitgeber in die Pensionskasse einzahlen, ist zweckgebunden für Ihre Altersvorsorge – und steht Ihnen im Pensionsalter als monatliche Rente oder einmalige Kapitalauszahlung zur Verfügung.

Was oft vergessen geht:
Auch bei Invalidität oder im Todesfall sichern Ihnen bzw. Ihren Angehörigen diese Einzahlungen Leistungen in Form von Renten oder Kapitalleistungen.
Und: Unter bestimmten Bedingungen (z. B. bei Wohneigentum oder Selbstständigkeit) kann das Geld sogar vorzeitig bezogen werden.

 

Alvoso Forum vom 26. Juni 2025

Am Donnerstag, 26. Juni 2025 feierte die KMU-Pensionskasse Alvoso ihr 40-jähriges Jubiläum. Rund 70 Gäste nahmen an dem Forum im Technorama in Winterthur teil. Nebst spannenden Rückblicken auf 40 Jahre Geschichte begeisterte der Zukunftsforscher Morell Westermann das Publikum mit einer Keynote dazu, wie gesellschaftlicher Wandel, der Aufstieg der Robotik und künstliche Intelligenz unsere Welt verändern werden. Der Anlass endete mit einer überraschenden Show des Technoramas und angeregten Gesprächen.

Was verbindet die Geburt Stan Wawrinkas, die Entdeckung des Titanik-Wracks und die Lancierung der ersten Windows Version 1.01 miteinander? All diese Ereignisse fallen in das Jahr 1985 – genau wie die Gründung der Alvoso Pensionskasse. Remo Schällibaum, Präsident des Stiftungsrates der Alvoso, nahm die Gäste bereits bei der Eröffnung des Forums mit auf eine Reise in die Vergangenheit und brachte sie mit Anekdoten aus dem Alltag vor 40 Jahren zum Schmunzeln und Nachdenken.

Warum genau das Jahr 1985? Darauf wusste Daniel Ryf, neu Geschäftsführer der Alvoso, Antwort. 1985 wurde das BVG-Obligatorium eingeführt, was gerade für Kleinbetriebe zunächst eine Herausforderung darstellte. Doch noch im selben Jahr schlossen sich fünf KMUler zusammen und entwickelten gemeinsam eine Lösung: Mit der Gründung der Alvoso Pensionskasse entstand eine Vorsorgeeinrichtung für kleine und mittelgrosse Betriebe – von KMU für KMU. Heute, 40 Jahre später, blickt man mit Stolz auf die positive Entwicklung und die guten Zahlen.

Nebst den Rückblicken wurden auch die gesellschaftlichen Veränderungen und die Herausforderungen, welche die Überalterung der Gesellschaft, die Volatilität an den Anlagemärkten und das tiefe Zinsumfeld mit sich bringen, diskutiert. Die Personalverantwortlichen im Publikum durften sich über konkrete Tipps freuen, wie mit dem richtigen Vorsorgemodell Schlechterstellungen vermieden und Optimierungen realisiert werden können.

Ganz im Zeichen des Wandels bot der Anlass auch Raum, einige Veränderungen bei der Alvoso selbst zu verkünden. So wurden die langjährigen Stiftungsratsmitglieder Max Walter, Michel Huber und Fabian Keller für Ihr Engagement gewürdigt und verabschiedet. Ihr Platz wurde eingenommen von Sabine Nietlispach (Baur Metallbau AG), Marc Weidmann (Gemeinde Regensdorf) und Fabienne La Rosa (Brunner Strub & Partner AG). Auch in der Geschäftsführung gab es Veränderungen. So übergab Geschäftsführer Thomas Schmidiger sein Amt nach fünf Jahren an Daniel Ryf. Beide betonten die guten partnerschaftlichen Beziehungen im Betrieb sowie zu den Anschlüssen. Zudem wurden zwei 10-Jahres-Jubiläen zelebriert und verdankt: Remo Schällibaum als Stiftungsratspräsident und Wolfgang Fanger als Stiftungsratsmitglied (sowie seit einigen Jahren auch als Vize-Präsident).

Ein Höhepunkt des Anlasses bot die Keynote des Zukunftsforschers und Piloten Morell Westermann. Mit provokanten, aber fundierten Aussagen über die Megatrends der Zukunft fesselte er die Aufmerksamkeit des Publikums. So wurde diskutiert, warum sich mit Physik nicht verhandeln lässt, wieso man Digitalisierung nicht mit Dematerialisierung verwechseln sollte und welche Gefahren im «Altersdöner» stecken. Auf seiner Reise in die Zukunft scheute Westermann auch vor philosophischen und moralischen Fragen nicht zurück: «Es besteht grosse Hoffnung für ein Ende der Dummheit», proklamierte er, stellte aber im selben Atemzug fest: «Technologie kann viel Macht geben. Der Umgang damit verlangt Verantwortung von uns Menschen.» Dem Vortrag folgte eine intensive Diskussion zwischen dem Publikum, Westermann und dessen persönlicher KI Edgar.

Im Anschluss übergab Moderatorin Meret Sannemann die Bühne an das Technorama Winterthur, welche dem Publikum mit der Präsentation Wahr(?)nehmung buchstäblich den Kopf verdrehte. Doch damit nicht genug! Nach all den Einblicken und Eindrücken des Tages wurden die Gäste herzlich eingeladen, sich von der zauberhaften Ausstellung Kopfwelten faszinieren zu lassen. Schliesslich ging der Tag mit einem feinen Apéro riche und angeregten Diskussionen zu Ende.

Die Alvoso bedankt sich herzlich bei allen Gästen, Referenten, Moderatorin Meret Sannemann sowie dem Technorama Winterthur für ein gelungenes Forum und die spannenden Diskussionen. In den Worten von Stiftungsratspräsident Remo Schällibaum: «Auf die nächsten 40 spritzigen Jahre!»

Wir freuen uns auf das Alvoso Forum 2026!

Ihr Alvoso Team
Persönlich, individuell und transparent

Gelungener Lunch & Talk mit Dr. Bernhard Heusler

Beim vergangenen Lunch & Talk, moderiert von Radio 1 Moderator Marc Jäggi, gab Dr. Bernhard Heusler spannende Einblicke in das Leben eines damaligen FC Basel Präsidenten.

Am 3. Juni 2025 fand im Landgasthof Leuen erneut ein spannender Lunch & Talk-Anlass statt – organisiert von der Alvoso Pensionskasse und der Stiftung Nachwuchsförderung Sport. In seiner Eröffnungsrede sprach Daniel Ryf, Geschäftsführer der Alvoso Pensionskasse, über die Parallelen zwischen beruflicher Vorsorge und Sport – und betonte dabei die Bedeutung der Nachwuchsförderung, sei es im Sport oder in der Privatwirtschaft.

Anschliessend interviewte Rainer Gilg, Präsident der Stiftung Nachwuchsförderung Sport, die ambitionierte Triathletin Eve Schaffer. Diese berichtete eindrücklich von einem Wettkampf im strömenden Regen und ihrem grossen Ziel, eines Tages am legendären Ironman auf Hawaii teilzunehmen.

Radio 1 Moderator Marc Jäggi führte danach ein spannendes Gespräch mit Dr. Bernhard Heusler, dem langjährigen und erfolgreichen Präsidenten des FC Basel. Heusler gewährte persönliche Einblicke in die Herausforderungen seines Amts – zwischen medialer Dauerpräsenz, sportlichen Höhen und der Verantwortung gegenüber tausenden Fans. Heute wirkt er als Ehrenpräsident des FC Basel sowie als Berater, Coach und Speaker in Sport und Wirtschaft.

Der Anlass im vollbesetzten Landgasthof Leuen wurde mit einem exquisiten Drei-Gänge-Menü im festlichen Leuen-Saal abgerundet. In entspannter Atmosphäre bot sich den Gästen die Gelegenheit, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Die Alvoso Pensionskasse freut sich, mit diesem gelungenen Anlass einen Beitrag zur Förderung des Nachwuchssports leisten zu können.

Nächster Anlass:
Beim nächsten Lunch & Talk am 1. Oktober 2025 dürfen wir den Schweizer Olympia-Medaillen Gewinner, Welt- und Europameister im Schwimmen, Noè Ponti begrüssen.

Ihre Alvoso Pensionskasse
Persönlich, individuell und transparent

 

Mythos oder Wahrheit?

Mythos oder Wahrheit?
Wer gleich viel verdient, gleich lang arbeitet und gleich viel einbezahlt, bekommt auch die gleiche Rente.

Alvoso-Check: Falsch!

Viele gehen davon aus, dass bei der Altersvorsorge automatisch gleiche Bedingungen für alle gelten. Doch der Schein trügt. In der Realität beeinflussen mehrere Faktoren die effektive Rentenhöhe:

Koordinationsabzug:
Dieser reduziert den versicherten Lohn.

Pensionskassen-Reglement:
Leistungen und Beiträge unterscheiden sich je nach Kasse und Arbeitgeber.

Umwandlungssatz:
Bestimmt, wie viel Rente pro angespartem Franken ausbezahlt wird – je tiefer, desto weniger Rente.

Fazit:
Gleiche Beiträge führen nicht zwangsläufig zu gleichen Leistungen.

Eine frühzeitige, individuelle Analyse schafft Klarheit – und sorgt für mehr Sicherheit in der persönlichen Vorsorgeplanung.

Ihre Alvoso Pensionskasse
Persönlich, individuell und transparent

Das Kompakt Mai 2025 ist da

Die online-Ausgabe des Kompakt finden Sie unter dem folgenden Link:

Ausgabe Online – Kompakt Mai 2025

Themen:

– Neues Leitungsteam Alvoso
– Abschied von Thomas Schmidiger
– Kurzvorstellung unserer neuen Stiftungsräte
– Vorsorge einfach erklärt – Der Deckungsgrad
– Das sagen unsere Kunden – HR Unlimited AG
– 40-Jahr Jubiläumsfeier der Alvoso

Anmeldung Alvoso Forum 2025
Am 26. Juni 2025 findet im Technorama in Winterthur das jährliche Alvoso Forum statt. Dies ist auch der Anlass, um das 40-Jahr-Jubiläum der Alvoso Pensionskasse zu feiern!

Anmeldung Alvoso Forum 2025

Programm Alvoso Forum 2025

Ihre Alvoso Pensionskasse
Persönlich, individuell und flexibel

Jubiläumsanlass 40 Jahre Alvoso Pensionskasse

Rückblick auf den Jubiläumsanlass zum 40-jährigen Bestehen der Alvoso Pensionskasse

Zum 40-jährigen Jubiläum der Alvoso Pensionskasse feierten wir kürzlich einen besonderen Abend – gemeinsam mit unseren ehemaligen und derzeitigen Stiftungsräten. Nach der Begrüssung durch Präsident Remo Schällibaum im Kunsthaus Zürich genossen wir eine spannende Führung zum Thema Architektur und einen inspirierenden Rundgang durch die neu erstellen Räumlichkeiten. Bei schönstem Wetter spazierten wir anschliessend durch die Zürcher Innenstadt zum Club Baur au Lac. In stilvoller Atmosphäre liessen wir den Abend mit einem Apéro und feinem Abendessen ausklingen. Der Anlass bot viel Raum für persönliche Gespräche, gemeinsame Erinnerungen und wertvolle Begegnungen. Besonders gefreut hat uns die Teilnahme zweier Gründungsmitglieder: ein schöner Moment, um gemeinsam auf die Anfänge zurückzublicken.

Seit über 40 Jahren ist die Alvoso ein verlässlicher Partner für KMU in der beruflichen Vorsorge. Meilensteine wie die Kooperation mit der Liechtensteinischen Landesbank ab 2010 oder die organisatorische Neuausrichtung 2020 haben unsere Entwicklung geprägt. Heute positioniert sich die Alvoso als unabhängige Sammelstiftung mit eigener Verwaltung, externer Vermögensverwaltung und einem klaren Fokus auf individuelle Vorsorgelösungen, Nachhaltigkeit und Innovation.

Der Jubiläumsanlass war ein wertvoller Moment des Rückblicks und der Wertschätzung – und zugleich ein motivierender Ausblick auf die Zukunft.

 

 

Vorsorgen lohnt sich erst ab einem gewissen Alter und höherem Lohn

Mythos oder Wahrheit?
Vorsorgen lohnt sich erst ab einem gewissen Alter und höherem Lohn.

Alvoso-Check: Falsch!
Die frühe freiwillige Einzahlung in die Pensionskasse ist einer der klügsten Schritte, die Sie für Ihre Altersvorsorge tun können – und das schon ab dem ersten Arbeitstag!

Warum?
1.   Frühzeitig profitieren: Je früher Sie einzahlen, desto mehr Kapital kann sich durch Zinseszinsen über die Jahre aufbauen. Ihre Pensionskasse ist nicht nur eine Absicherung im Alter, sondern eine langfristige Investition, die mit der Zeit wächst.
2.   Steuervorteile nutzen: Freiwillige Einzahlungen in die Pensionskasse sind steuerlich absetzbar.

Wer etwa jährlich 7’000 Franken vorschüssig einzahlt und es konservativ mit einer Rendite von 3 Prozent anlegt, hat nach 30 Jahren über 340’000 Franken zur Verfügung. Davon sind ganze 133’000 Franken Kursgewinne und der Zinseszinseffekt. Wer im Vergleich zehn Jahre später beginnt einzuzahlen, hat  im selben End-Alter nur etwas über 190’000 Franken.

Grund genug, um frühzeitig in die Vorsorge zu investieren. Sind Sie unsicher, ob Sie gut abgesichert sind, oder wissen nicht, wo anfangen? Wir unterstützen Sie gerne – melden Sie sich bei uns für einen unverbindlichen und kostenfreien Beratungstermin.

Gelungener Lunch & Talk mit der Leichtathletin Annik Kälin am 9. April 2025

Beim vergangenen Lunch & Talk, moderiert von Sportreporter-Legende Berni Schär, begeisterte die Siebenkämpferin und Weitspringerin Annik Kälin mit Einblicken in ihre Karriere und ihre Leidenschaft für den Sport.

Am 9. April 2025 fand im Landgasthof Leuen ein weiterer spannender Lunch & Talk-Anlass statt – organisiert von der Alvoso Pensionskasse und der Stiftung Nachwuchsförderung Sport. Durch das Programm führte niemand Geringerer als Sportreporter-Legende Berni Schär, der dem Event mit seiner charmanten und professionellen Art eine besondere Note verlieh.

Nach der Begrüssung der Gäste durch Daniel Ryf, Geschäftsführung der Alvoso Pensionskasse, wurde die erfolgreiche Nachwuchs-Schwimmerin Séraphine Hoigné durch den Präsidenten der Stiftung Nachwuchsförderung Sport, Rainer Gilg, vorgestellt.

Anschliessend wurde Annik Kälin, eine der derzeit erfolgreichsten Schweizer Leichtathletinnen, von Berni Schär interviewt. Dabei nahm sich Annik Kälin Zeit, Séraphine wertvolle Tipps für ihren Weg im Leistungssport mitzugeben – ein deutliches Beispiel für gelebte Nachwuchsförderung.

Im Gespräch gewährte Annik Kälin spannende und persönliche Einblicke: Sie berichtete über ihren Weg an die Spitze, ihren Vater als engagierten Trainer – der eigentlich Tennisspieler war, sich aber für seine Tochter ganz der Leichtathletik verschrieb –, sowie über ihren fordernden Alltag zwischen sechs Trainingseinheiten pro Woche und einem parallellaufenden Bachelorstudium. Besonders beeindruckend war ihr Rückblick auf die jüngsten Erfolge: Silbermedaillen an der Hallen-EM in Apeldoorn und der Hallen-WM in Nanjing im Weitsprung sowie ein toller 4. Platz an den Olympischen Spielen 2024 in Paris im Siebenkampf.

Der Anlass im vollbesetzten Landgasthof Leuen wurde mit einem exquisiten Drei-Gänge-Menü im festlichen Leuen-Saal abgerundet. In entspannter Atmosphäre bot sich den Gästen die Gelegenheit, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Die Alvoso Pensionskasse freut sich, mit diesem gelungenen Anlass einen Beitrag zur Förderung des Nachwuchssports leisten zu können.

Nächster Lunch & Talk am 3. Juni 2025
Beim nächsten Lunch & Talk am 3. Juni 2025, dürfen wir den Ehrenpräsidenten des FC Basel und Co-Präsidenten der Stiftung Schweizer Sporthilfe, Bernhard Heusler, begrüssen.

Flyer Lunch & Talk vom 3.06.2025 mit Dr. Bernhard Heusler

 

 

 

Leuen Gebrüll vom 9. April 2025 mit Leichtathletin Annik Kälin

Am 9. April 2025 lädt die Alvoso Pensionskasse gemeinsam mit der Stiftung Nachwuchsförderung Sport und dem Landgasthof Leuen in Uitikon Waldegg zur nächsten Ausgabe des Leuen Gebrülls ein.

Wir freuen uns auf Annik Kälin, eine Schweizer Spitzensportlerin im Bereich Siebenkampf, die bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris den beeindruckenden 4. Platz erreichte.

Erfahren Sie, wie sie es mit Leidenschaft und Disziplin bis an die Weltspitze geschafft hat und welche Herausforderungen sie dabei meistern musste. Ein 3-Gänge-Menü, begleitet von erlesenen Weinen, rundet den Anlass ab und sorgt für ein kulinarisches Erlebnis zur Mittagszeit.

Jetzt zum Leuen Gebrüll anmelden

Flyer zum Anlass und Anmeldung

 

Zusätzliche Sicherheit für kleinere Betriebe

Kleine Betriebe sind in der Regel stärker von Schwankungen im Vorsorgekapital betroffen. Nun hat die Alvoso Pensionskasse ein neues Angebot entwickelt, um solche Betriebe zu Pools zusammenzufassen und dadurch besser abzusichern.

Die Alvoso spezialisiert sich seit 40 Jahren auf die Bedürfnisse von KMUs. Als Sammelstiftung bietet sie Vorsorgelösungen mit einem individuellen Deckungsgrad je Anschluss. Der Fokus liegt dabei auf mittelgrossen und grösseren KMU-Betrieben. Diese profitieren am Anlageerfolg der Alvoso und von kollektiven Kostenverteilungen, beispielsweise bei den Verwaltungs-  und Anlagekosten, geniessen aber trotzdem eine maximale Wahlmöglichkeit.

Bei Kleinstbetrieben sieht die Situation anders aus. Diese stehen in der beruflichen Vorsorge oft vor Herausforderungen. Gerade hier können etwa Pensionierungen zu erheblichen Verschiebungen im Vorsorgekapital führen. Nun hat die Alvoso ein innovatives Angebot lanciert, um kleine Betriebe und Start-ups besser abzusichern: die Gemeinschaftspools.

In einem Pool können mehrere Firmen ihr Vorsorgekapital bündeln. Die Voraussetzung ist, dass die Unternehmen dieselbe Anlagestrategie verfolgen. Die individuellen Komponenten, wie z.B. die Wahl des Vorsorgeplans, können von jedem Betrieb frei gewählt werden. Das neue Angebot richtet sich an Start-ups und kleine Betriebe mit bis zu fünf Mitarbeitenden, welche im gleichen Anlagepool investiert sind und mit identischem Deckungsgrad bewertet werden.

Die Gemeinschaftspools sollen eine verlässliche Basis für kleine Unternehmen schaffen, um Schwankungen im Vorsorgekapital auszugleichen, und bieten damit auch einen Mehrwert für die Mitarbeitenden. In den Worten von Daniel Ryf, dem stellvertretenden Geschäftsführer der Alvoso Pensionskasse: «Die Alvoso bietet Lösungen für KMUs jeglicher Grösse und erstellt individuelle Vorsorgepläne je nach Unternehmenssituation.»

Link zu Studie KMU 2024

 

Das Kompakt Januar 2025 ist da

Die online-Ausgabe des Kompakt finden Sie unter dem folgenden Link:

Ausgabe Online – Kompakt Januar 2025

Themen:

  • Zusätzliche Sicherheit für kleinere Betriebe mit dem neuen Gemeinschaftspool
  • Neues zu den Sozialversicherungen ab 01. Januar 2015
  • Baur Metallbau AG – Das sagen unsere Kunden
  • Vorstellung Fabienne Sommer – Sachbearbeiterin Leistungen bei der Alvoso
  • Vorsorge einfach erklärt: Der BVG-Umwandlungssatz
  • Jahresprogramm 2025 – Alvoso Pensionskasse

Wichtig / Save-the-date
Am 26. Juni 2025 findet im Technorama in Winterthur das jährliche Alvoso Forum statt. Dies ist auch der Anlass, um das 40-Jahr-Jubiläum der Alvoso Pensionskasse zu feiern!

Reservieren Sie sich den Termin bereits heute. Die Einladungen werden bald versandt.

Ihre Alvoso Pensionskasse

persönlich, individuell und flexibel

Baur Metallbau AG

Chantal Baur ist Inhaberin bei der Baur Metallbau AG – ein Betrieb mit rund 20 Mitarbeitenden, der anspruchsvolle Metallbaukonstruktionen und Sonderanfertigungen umsetzt und von ihr in der 6. Generation geführt wird.

Die berufliche Vorsorge ist für sie ein wichtiges, aber kompliziertes Thema, mit dem man sich nicht immer gerne beschäftigt. Vor sechs Jahren machte sie sich auf die Suche nach einem neuen Partner – und wählte nach eingehender Recherche die Alvoso Pensionskasse.

«Neben dem flexiblen Angebot und einer guten Diversifikation ist mir der persönliche Kontakt sehr wichtig. Ich schätze die unkomplizierte und schnelle Hilfe im Alltag, auch bei Fragen über die Pensionskasse hinaus. Zudem unterstützen uns Thomas Schmidiger und Daniel Ryf in der Kommunikation zu den Mitarbeitenden. Sie kommen auch mal persönlich vorbei und beantworten Fragen aus dem Team.»

Möchten Sie sich einmal unverbindlich über unsere Möglichkeiten informieren? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Ihre Alvoso Pensionskasse

Jahresprogramm 2025

Die Alvoso Pensionskasse feiert 2025 ihr 40-Jahr-Jubiläum!

Wir laden Sie herzlich ein, am grossen Alvoso Forum 2025 mit uns anzustossen. Zusätzlich planen wir eine ganze Reihe an Informations- und Netzwerk-Anlässen.

So informieren wir am 7. Januar gemeinsam mit dem KMU Swiss Netzwerk über die Veränderungen in der Beruflichen Vorsorge BVG und planen zusammen mit dem Verband Küche Schweiz eine Eventreihe spezifisch für Schweizer Küchenbauer.

Auch im Jahr 2025 führen wir gemeinsam mit dem Landgasthof Leuen in Uitikon-Waldegg unsere beliebten Lunch & Talk-Events zur Unterstützung der Stiftung Nachwuchsförderung Sport durch.

Diese Termine dürfen Sie sich bereits notieren:

  • Januar: KMU Swiss Netzwerk Stamm-Treff 2025 in Baden / Anmeldung zum Event
  • März: Eventreihe mit Küche Schweiz (Termine folgen)
  • April: Lunch & Talk mit Leichtathletik-Star Annik Kälin
  • Juni: Lunch & Talk mit Bernhard Heusler, Ehrenpräsident FC Basel
  • Juni: Alvoso Forum im Technorama Winterthur
  • Oktober: Lunch & Talk (Gast noch offen)
  • Dezember: Lunch & Talk (Gast noch offen)

Zu weiteren Events informieren wir fortlaufend.

Ihre Alvoso Pensionskasse

Neue Grenzbeträge in der Beruflichen Vorsorge BVG ab 01.01.2025

Ab dem 1. Januar 2025 gelten in der beruflichen Vorsorge neue Grenzbeträge. Damit Sie prüfen können, ob Mitarbeitende Ihres Unternehmens betroffen sind, haben wir die wichtigsten Kennzahlen für Sie zusammengefasst:

  • Neue Eintrittsschwelle: CHF 22’680
  • Neuer Koordinationsabzug: CHF 26’460
  • Neuer oberer Grenzbetrag: CHF 90’720

Der Mindestzins für die Pensionskasse bleibt auch im Jahr 2025 bei 1,25 % und bietet damit weiterhin eine stabile Verzinsung auf Ihre Altersguthaben, die deutlich über Verzinsungen von Bankkonten liegen.

Unter dem folgenden Link finden Sie alle neuen Grenzbeträge der Sozialversicherungen ab 01.01.2025:

Link: Neue Grenzbeträge BVG ab 01.01.2025

Sie sind nicht sicher, ob Ihr Unternehmen betroffen ist oder haben Rückfragen? Wir helfen gerne weiter.

Ihre Alvoso Pensionskasse

Lunch & Talk vom 4.12.24 mit Olympiasiegerin Nina Christen

Die Alvoso Pensionskasse setzt sich mit grossem Engagement für die Förderung junger Sporttalente ein. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Nachwuchsförderung Sport und dem Landgasthof Leuen in Uitikon Waldegg veranstalten wir viermal jährlich den Sport Talk & Lunch, bei dem wir inspirierende Referenten und vielversprechende Nachwuchstalente begrüssen dürfen.

Am 4. Dezember hatten wir das Vergnügen, Nina Christen – Sportschützin und Olympiasiegerin 2021 in Tokio – als Gastrednerin willkommen zu heissen. In einem persönlichen und bewegenden Interview gewährte sie uns faszinierende Einblicke in ihre Disziplin und ihr Leben als Spitzensportlerin. Über ihre Familie kam sie mit dem Schiesssport in Berührung, der sie nachhaltig geprägt hat. Den Respekt in dieser traditionell männerdominierten Disziplin musste sie sich jedoch hart erarbeiten. „Mein Sport hat mir gezeigt, wer ich bin und wo ich hinwill“, erklärte die gebürtige Nidwaldnerin.

Christen gelang es dem Publikum authentisch zu vermitteln, warum der Fokus auf den Prozess oft wichtiger ist als auf das Resultat, wieso die Zeit nach einem grossen Erfolg oft anspruchsvoller wird als die davor und wie es sich anfühlt, im Finale einer Olympiadisziplin zu stehen. Besonders betonte sie, wie wichtig es ist, Emotionen wie Freude und Dankbarkeit mit dem Team und anderen Athleten und Athletinnen zu teilen.

Neben Nina Christen sprach Vivienne Meyer, ein aufstrebendes Talent im Modernen Fünfkampf, über ihre Erfahrungen. Die 16-Jährige schilderte eindrucksvoll, wie fordernd es ist, in so vielen unterschiedlichen Disziplinen zu trainieren. Da der Moderne Fünfkampf in der Schweiz als Randsportart gilt und es hierzulande nur wenige Wettkämpfe gibt, reist sie regelmässig ins Ausland, um an Europa- und Weltmeisterschaften in den Kategorien U17, U19 und Junioren teilzunehmen.

Der inspirierende Austausch wurde durch ein exzellentes Drei-Gänge-Menü abgerundet. Zum Abschluss des Events dankte Rainer Gilg, Präsident der Stiftung Nachwuchsförderung Sport, allen Gästen und Partnern für ihre Unterstützung. Die Alvoso Pensionskasse ist stolz darauf, mit dieser Veranstaltungsreihe einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung junger Sportlerinnen und Sportler zu leisten.

Die Daten für die Anlässe 2025 sind auch bereits bekannt:
– Mittwoch, 9. April 2025 mit Annik Kälin, Leichtathletin
– Dienstag, 3. Juni 2025 mit Bernhard Heusler, Ehrenpräsident FC Basel
– Mittwoch, 1. Oktober 2025 – Gast noch offen
– Mittwoch, 3. Dezember 2025 – Gast noch offen

Wir freuen uns auf viele interessierte Teilnehmende.

Ihre Alvoso Pensionskasse

Lunch & Talk Anlass der Alvoso Pensionskasse vom 4. September 2024

Sport Talk & Lunch: Die UEFA Women’s Euro im Fokus

Am 4. September 2024 fand im Landgasthof Leuen in Uitikon der nächste Lunch & Talk Anlass statt – eine von der Alvoso Pensionskasse präsentierte Veranstaltungsserie mit dem Ziel, Schweizer Nachwuchstalente im Sport zu fördern. Zu Gast war Doris Keller, Turnierdirektorin der bevorstehenden UEFA Women’s Euro 2025 in der Schweiz.

Remo Schällibaum, Inhaber des Landgasthof Leuen und Stiftungsratspräsident der Alvoso Pensionskasse, eröffnete das «Leuen Gebrüll» und hiess die 35 Teilnehmenden herzlich willkommen. Rainer Gilg, Präsident der Stiftung Nachwuchsförderung Sport, hob danach die Wichtigkeit der Förderung und Unterstützung junger Talente im Sport hervor.

In ihrem Bühneninterview gab Doris Keller anschliessend spannende Einblicke über die Organisation der UEFA Women’s EURO 2025 in der Schweiz und in die Chancen und Herausforderungen der Organisation eines solch bedeutenden Sportereignisses. Sie hob die Verantwortung hervor, die Veranstaltung nachhaltig und wirtschaftlich zu gestalten, und betonte die Forderungen an die Schweizer Behörden zur Förderung des Frauenfussballs.

Der Nachwuchssportler Dominic Kasper erzählte dem Publikum von seinem Traum, 2032 an den Olympischen Spielen teilzunehmen, und gab interessante Einblicke in seinen Trainingsalltag.

Die Veranstaltung wurde von einem exquisiten 3-Gang-Menü umrahmt und bot eine wertvolle Gelegenheit für regen Austausch und spannende Diskussionen. Wir bedanken uns für die inspirierenden Beiträge und freuen uns auf die kommenden Entwicklungen im Sport.

 

Das Kompakt August 2024 ist da

Das aktuelle Kompakt widmet sich der anstehenden Volksabstimmung vom 22. September 2024 zur Reform der beruflichen Vorsorge BVG.

Wir beleuchten die Grundlagen der Reform und insbesondere die definierten Massnahmen innerhalb des Reformvorschlags. Den gesamten Artikel finden Sie im online Format unter dem folgenden Link:

Ausgabe online – August 2024

Bei Fragen zur BVG-Reform oder zu Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der beruflichen Vorsorge stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Alvoso Pensionskasse
Persönlich, individuell und flexibel

Anmeldung Informationsveranstaltung für Arbeitgeber zum Thema Arbeitsunfähigkeiten im Betrieb

Die Alvoso Pensionskasse informiert in Partnerschaft mit der PK Rück über unser kostenloses Angebot für Arbeitgeber im Bereich von betrieblichen Arbeitsunfähigkeiten, Präventionsmassnahmen und Beratungsdienstleistungen.

In den Jahren 2020 bis 2022 ist der Anteil an Krankheitstagen von 4.3 auf 4.6 angestiegen.

Wenn Sie wissen wollen

  • wie Sie als Arbeitgeber diesem Trend entgegenwirken können
  • von welchen Präventionsmassnahmen Sie als Kunde der Alvoso Pensionskasse kostenlos profitieren können
  • wie ein konkreter Fall bei einer eintretenden Arbeitsunfähigkeit abläuft

freuen wir uns auf Ihre Anmeldung mit dem untenstehenden Anmeldeformular.

Detailliertes Programm

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Ihre Alvoso Pensionskasse

Anmeldung BVG-Reform Anlass vom 27. August 2024

Am 22. September 2024 stimmt die Schweizer Bevölkerung erneut über eine BVG-Reform ab. Die Reform zielt darauf ab, die Finanzierung der 2. Säule zu stärken, das Leistungsniveau insgesamt zu erhalten und die Absicherung von Personen mit tiefen Einkommen sowie Teilzeitbeschäftigten zu verbessern.

Anlässlich der Veranstaltung werden die beiden Perspektiven der Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden beleuchtet und mit detaillierten Informationen und Rechenbeispielen anschaulich dargestellt.

Detailliertes Programm

Bitte melden Sie sich mit dem untenstehenden Anmeldeformular an.

Dies ist ein exklusiver, kostenfreier Anlass für Limmatstadt-Aktionäre, Members und Netzwerkpartner.
Member werden: www.limmatstadt.ch/member

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Alvoso Pensionskasse und Standortförderung Limmatstadt AG

 

Lunch & Talk vom 3. April 2024 – Gelungener Auftakt

Lunch &Talk Anlass vom 3. April 2024 der Alvoso Pensionskasse mit dem Stiftungspartner Nachwuchsförderung Sport

Gelungener Auftakt der Lunch & Talk-Serie mit der Para-Cycling-Weltmeisterin Flurina Rigling und dem Armee-Sportchef und Oberst im Generalstab Marco Mudry.

Persönliches Interview mit Flurina Rigling

Moderiert wurde dieser spannende Anlass von der Sportreporter-Legende, Bernie Schär. Die Para-Cycling-Weltmeisterin Flurina Rigling beantwortet dabei persönliche Fragen nach den Herausforderungen, die sich ihr täglich stellen: «Der Umgang mit meinem Handicap, aber auch meine Kindheit sowie die Kraft und Stärke, welche ich daraus ziehe, interessiert die Leute», sagt sie nach ihrem Auftritt im Landgasthof Leuen in Uitikon. Auch ihre Militäruniform hat ihren Grund: «Ich bin Spitzensportsoldatin der Schweizer Armee und leiste 130 WK-Tage pro Jahr, während denen ich meine Leidenschaft leben kann. Es ist eine verlässliche Partnerschaft, von der ich schon lange profitiere und im Gegenzug gerne auch für Aufritte zur Verfügung stehe.»

Der Armee-Sportchef Marco Mudry sieht das militärische Spitzensportprogramm seinerseits als politisches Fördersystem, damit Spitzensportler:innen national und international erfolgreich sein können und die Schweiz mit Nationalstolz und einem vorbildlichen Verhalten vertreten: «Sportsoldat:innen inspirieren und motivieren die ganze Schweiz. Sie zeigen viel Engagement und Durchhaltewillen, aber auch Kameradschaft und fachliche Kompetenz.» Flurina Rigling ist für Mudry «eine sehr erfolgreiche Sportsoldatin, aber auch menschlich eine unglaubliche Persönlichkeit. Spannend ist auch ihre duale Karriere als Studentin nebst ihren Erfolgen als Athletin.»

Innerhalb des militärischen Spitzensportprogramms sind aktuell rund 850 Spitzensportler:innen engagiert, darunter auch Ausnahmeathleten wie ein Marco Odermatt.

Die Organisatoren rund um die Alvoso Pensionskasse und der Stiftung Nachwuchsförderung Sport können mit diesem gelungenen Start zur Anlass-Serie Lunch & Talk sehr zufrieden sein. Der Leuen-Saal ist voll, das Publikum begeistert und der Business-Lunch hat bestens gemundet.

Als weitere Lunch & Talk-Protagonisten sind die UEFA-Women’s Euro 2025-Direktorin Doris Keller (4. September) und die Schweizer Olympia-Sportschützin Nina Christen (4. Dezember) vorgesehen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit:
Lunch & Talk Anlässe Alvoso und Stiftung Nachwuchsförderung Sport – Anlässe und Anmeldung

 

 

Alvoso Stiftungspartner der Stiftung Nachwuchsförderung Sport

Im Rahmen dieser Unterstützung organisiert die Alvoso jeweils 3-4 KMU-Anlässe pro Jahr mit spannenden Interview-Gästen aus der Sportwelt.

Die Anlässe finden jeweils über die Mittagszeit im Restaurant Leuen in Uitikon Waldegg statt und werden mit einem köstlichen 3-Gang Menue begleitet.

Der Anlass bietet zudem eine Netzwerk-Gelegenheit für KMU in einem sympathischen und persönlichen Rahmen.

Die Anlässe 2024 finden Sie im folgenden Flyer wie auch Informationen zur Anmeldung:
Flyer Club Lunches 2024

Die Daten für die Anlässe 2025 sind auch bereits bekannt:
– Mittwoch, 2. April 2025
– Mittwoch, 3. September 2025
– Mittwoch, 3. Dezember 2025

Anmeldungen können Sie direkt im untenstehenden Anmeldeformular vornehmen.

Wir freuen uns auf viele interessierte Teilnehmende.

Ihre Alvoso Pensionskasse

Das Kompakt Januar 2024 ist da

Die gesamten Artikel finden Sie unter den folgenden Links:

Ausgabe Online – Kompakt Januar 2024

Themen:

  • Portrait Nicole Pfaller, cdg Beratungen AG (ganzer Artikel)
  • Die Alvoso Pensionskasse unterstützt den Diplompreis “beste Masterarbeit Ostschweizer Fachhochschule OST” (ganzer Artikel)
  • Alvoso Pensionskasse unterstützt die Stiftung Nachwuchsförderung Sport (Link)

Die Alvoso Pensionskasse wird neuer Partner der Stiftung Nachwuchsförderung Sport

Die Alvoso Pensionskasse und die Stiftung Nachwuchsförderung Sport gehen eine mehrjährige Partnerschaft ein. Dank der Zusammenarbeit kann die Stiftung die Förderung junger Sportler:innen im Übergangsbereich zwischen Nachwuchs- und Elitesport weiter ausbauen, inkl. dem Aspekt der dualen Karriere.

Im Zentrum der beschlossenen Partnerschaft steht die Idee, KMU-Betriebe für die wichtige Unterstützung talentierter Nachwuchsathlet:innen zu begeistern und gleichzeitig in die Netzwerkpflege im KMU-Bereich zu investieren. «Wir freuen uns sehr, mit der Alvoso einen starken Partner an unserer Seite zu wissen. Gemeinsam haben wir das Ziel, jungen Schweizer Sportler:innen in den kommenden Jahren mit unserer Unterstützung die Möglichkeit zu eröffnen, ihre sportlichen aber auch beruflichen Träume zu verfolgen», so Rainer Gilg, Präsident der Stiftung Nachwuchsförderung Sport.

Dabei will die Stiftung Nachwuchsförderung Sport das Thema «Nachwuchsförderung im Schweizer Sport» aktiv über Diskussionsbeiträge und das Einbringen von Expertise mitgestalten. Dazu gehört die Organisation von Netzwerkanlässen, in deren Rahmen sich bekannte Persönlichkeiten zu relevanten Themen im Nachwuchsbereich äussern.

Erste spannende Anlässe fanden in diesem Jahr bereits statt, u.a. diskutierten Triathlon-Olympiasiegerin Nicola Spirig sowie Snowboard-Olympiasieger Nevin Galmarini über die zentrale Frage, was gute Nachwuchsförderung auszeichnet. Für das kommende Jahr steht bereits fest, dass der nächste Netzwerkanlass am 3. April 2024 im Restaurant Leuen in Uitikon Waldegg (ZH) stattfinden wird.

Auch für die Alvoso ist die Nachwuchsförderung ein wichtiges Anliegen. Die Partnerschaft mit der Stiftung Nachwuchsförderung Sport bietet der sportbegeisterten Pensionskasse die Möglichkeit, sich gezielt des Themas anzunehmen und dabei gleichzeitig das KMU-Netzwerk für den Nachwuchssport zu gewinnen, um so einen Beitrag im Fund-Raising zu leisten. «Unser Herz bei der Alvoso schlägt für den Schweizer Sport. Wir freuen uns sehr, künftig aktiv unseren Teil zu einer erfolgreichen Zukunft der Stiftung beitragen zu können”, erklärt Alvoso-Geschäftsführer Thomas Schmidiger.

Als Sammelstiftung sind wir in der beruflichen Vorsorge für KMU tätig. Gesundheit und Vorsorge sind dabei zentrale Elemente für die Destinatäre der Alvoso Pensionskasse.

Auskunft:
Rainer Gilg, Stiftungsratspräsident Nachwuchsförderung Sport, Tel. +41 79 250 10 09, www.nachwuchsfoerderungsport.ch

Thomas Schmidiger, Geschäftsführer Alvoso Pensionskasse, Tel. +41 43 444 64 44

Home

 

Das Kompakt August 2023 ist da

Die gesamten Artikel finden Sie unter den folgenden Links:

Themen:

  • Vorstellung Vincenzo Tortora, Stiftungsrat Alvoso Pensionskasse (ganzer Artikel)
  • Gute Präsenz am LiZ-Wirtschaftsforum 2023
  • Die Forums-Veranstaltung der Alvoso Pensionskasse im Wandel der Zeit
  • Alvoso Pensionskasse 2022 – der etwas andere Geschäftsbericht (ganzer Artikel)

Information für Destinatäre zur Übernahme der CS durch die UBS

Die Alvoso Pensionskasse hat die Credit Suisse (Schweiz) AG im November 2020 mit der Führung der Vermögensverwaltung und des Global Custody (Depotstelle) beauftragt. Beide Services laufen zum aktuellen Zeitpunkt unverändert weiter.

Ihre Vermögensanlage führt die Alvoso Pensionskasse sowohl bei der Credit Suisse wie auch bei Drittinstituten. Sämtliche Vermögen aller Anbieter befinden sich als Sondervermögen in separaten rechtlichen Einheiten. Sie sind von der Übernahme nicht direkt betroffen und werden unabhängig weitergeführt.

Die Alvoso Pensionskasse hat auch nie direkte Investments in Credit Suisse Aktien und auch keine Investments in Tier 1 Anleihen (sogenannte CoCo-Bonds) getätigt. Aus Gründen der Risikodiversifikation sind wir breit in Aktien- und Obligationen-Indizes investiert.

Zur Sicherheit der Vermögen ihrer Destinatäre hat die Alvoso Pensionskasse zudem bereits vor dem 19. März 2023 den grössten Teil der liquiden Mittel auf andere Bankinstitute übertragen. Die verbliebenen Mittel befinden sich unterhalb des Einlegerschutzes von CHF 100 000. Weiterführende Informationen zum Thema Einlagensicherung finden Sie hier (Information Einlegerschutz bei Banken).

Als Fazit kann festgehalten werden, dass durch die Übernahme der Credit Suisse durch die UBS das Ausfallrisiko im Allgemeinen erheblich reduziert wurde. Unmittelbar drängen sich deshalb keine weiteren Massnahmen auf. Selbstverständlich steht die Alvoso Pensionskasse mit den zuständigen Personen der Credit Suisse (Schweiz) AG in engem Kontakt und verfolgt die Entwicklung aufmerksam. Weitere Massnahmen von Seiten Alvoso Pensionskasse werden laufend geprüft und wo angezeigt umgesetzt.

Wir sind bestrebt, unsere Destinatäre und Partner jeweils über die neusten Entwicklungen zu informieren. Die aktuellen Informationen finden Sie jeweils unter  https://dev.alvoso.marke17.com/aktuell/

Zögern Sie nicht, uns bei weiteren Fragen direkt zu kontaktieren.

T +41 43 444 64 44

info@alvoso-pensionskasse.ch

 

reicht die Mindestversicherung nach BVG leider oft nicht mehr, um die gewünschten Ziele zu erreichen. Wir zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie die Vorsorgepläne individuell und attraktiver gestalten können.

Gerne analysieren wir bestehende Verträge und zeigen Ihnen vorteilhafte Lösungen auf. In unserer Broschüre finden Sie Ideen zur attraktiveren Gestaltung Ihrer Vorsorgepläne:

Berufliche Vorsorge steigert Arbeitgeber Attraktivität

LiZ Forum 2022 – Partner Alvoso

Besucherrekord am diesjährigen LiZ-Wirtschaftsforum

Das 22. LiZ-Forum vom 22. Juni 2022 bestach durch tolle Referenten, einem spannenden Thema und einem grossen Interesse bei den KMU in der Wirtschaftsregion Limmattal, einem der am stärksten wachsenden Wirtschaftszentren des Landes. Das Forum-Thema „Fortschritt“ liess eine grosse Bandbreite an Betrachtungen zu. So vermittelte beispielsweise Frau Dr. Regine Sauter, Direktorin Zürcher Handelskammer und Nationalrätin auf dem Sprung in den Ständerat, eine breite und durchaus zuversichtliche Haltung in Bezug auf den Wirtschaftsstandort Schweiz. Dabei hat sie auch auf die Gefahren eines Abseitsstehens hingewiesen, namentlich zum Thema Forschung, Innovation und Internationalisierung.

Im Interview mit Patrik Müller von den AZ Medien liess Peter Spuhler, Group CEO ad Interim und Präsident des Verwaltungsrates der Stadler Rail AG, einem Unternehmen das in wenigen Jahrzehnten von 18 auf über 13‘000 Mitarbeitende gewachsen ist, spannende Einblicke in sein internationales Marktumfeld zu. Wie geht ein so innovatives und so erfolgreiches Schweizer Unternehmen mit den Herausforderungen der Zeit und der Zukunft um? In der anschliessenden Podiumsdiskussion zum Thema „Fortschritt“ tauschte die Runde, bestehend aus Bea Knecht, Gründerin der TV-Streaming-Plattform Zattoo, Nils Planzer von der Planzer Transport AG und Peter Spuhler spannende Gedanken aus: Sehen wir in Zukunft noch fern? Wie wird der sich rasant entwickelnde Lebensraum in Bezug auf Schiene und Strasse funktionieren? Und welche Investitionen in die Zukunft sind nötig, welche Überlegungen zu Nachhaltigkeit, Effizienz und Wachstum müssen wir machen?

Die Alvoso Pensionskasse war bereits zum zweiten Mal Partner dieses Anlasses. Thomas Schmidiger, Geschäftsführer, meint dazu: „Es war ein spannender Anlass, wir haben viele Informationen erhalten, die zum Nachdenken anregen. Die Referenten waren top und so lässt sich auch erklären, dass der Anlass mit 200 Personen restlos ausgebucht war. Wir von der Alvoso freuen uns, diesen Anlass bereits zum zweiten Mal begleiten zu dürfen. Es ist eine tolle Plattform für uns, denn auch in der beruflichen Vorsorge braucht es im aktuellen Umfeld mehr denn je Fortschritt und Innovation“.

Alvoso Kundenanlass “Festpiele Schänis”

Überwältigender Kundenanlass „Festspiele Schänis“

Zusammen mit dem Medienpartner „Fridolin“ durfte die Alvoso Pensionskasse am Freitag den 13. Mai 2022 rund 60 Gäste zum Anlass „Blick hinter die Kulissen“ in Schänis willkommen heissen.

Der Start des Programms fand auf dem Flugplatz in Schänis statt. Ernst Willi, Herausgeber des Fridolin und Medienpartner der Alvoso, begrüsste als engagierter und erfahrener Hobbypilot zusammen mit Thomas Schmidiger, Geschäftsführer der Alvoso, die Gäste im stimmungsvollen Ambiente des Flugplatzes. „Blick hinter die Kulissen“ lautete der Leitfaden des Anlasses, was bedeutete, dass die Gäste spannende Bereiche des Flughafens wie zum Beispiel den mit Motor- und Segelflugzeugen bestückten Hangar besichtigen konnten.

Die anschliessenden Präsentationen fanden in der Werkstatt des Flugplatzes selbst statt und vermittelten viele Informationen über den Fridolin, den Flugplatz und zum Thema Altersvorsorge und die Alvoso. Die beiden Gastgeber führten unterhaltend und sehr informativ durch den Anlass.

Nach einem feinen Nachtessen wurde man in Schänis von einem versierten Historiker über die Hintergründe der „Festspiele Schänis“ informiert. Das Festspiel geniesst inzwischen grosse Aufmerksamkeit, dank regem Medienecho, unter anderem beim Schweizer Fernsehen oder dem Besuch des Bundesrates.

Das schweizweit bekannte Festspiel zum Gedenken an die Bezirksgemeinde vom 2. Mai 1847 wird vom 29. April bis 25. Mai 2022 in Schänis gespielt. Im Mai 1847 stimmten im Freien (daher fand das Festspiel ebenfalls unter freiem Himmel statt) anlässlich den Kantonsratswahlen die katholischen Gasterländer überwiegend liberal. Dadurch wurde St. Gallen zum Schicksalskanton für die ganze Schweiz, denn es gab auf nationaler Ebene plötzlich eine Mehrheit gegen den Sonderbund. Der Sonderbunds- oder Bürgerkrieg war eine schreckliche Folge davon.

Das Festspiel begeisterte das gesamte Publikum restlos. Fritz Schoch, langjähriger Vizepräsident der Alvoso Pensionskasse sowie Initiant und Präsident des Trägervereins Adebar Kultur, Veranstalter der Festspiele, zieht eine positive Bilanz: „Seit Beginn der Festspiele sind wir ausverkauft, was uns sehr freut und Zeichen dafür ist, dass sich unser Engagement gelohnt hat – ein wichtiges Stück Schweizer Kultur und Geschichte auf die Bühne zu bringen“.

Zusammenarbeit mit Stiftungen FAR und VRM

VRM Gebäudehülle und Maler-Gipser

Die Alvoso Pensionskasse ist mit dem VRM (Vorruhestandsmodell) für das Gebäudehüllengewerbe und das Schweizerische Maler- und Gipsergewerbe eine Zusammenarbeitsvereinbarung eingegangen. Ziel ist es, Versicherte bei Anschlüssen der Alvoso Pensionskasse, welche über das VRM eine teilweise oder vollständige Überbrückungsrente erhalten, innerhalb des bestehenden Vorsorgeplans richtig und koordiniert weiter zu versichern.

Bestandteil dieser Vereinbarung ist die Erfüllung der BVG-Sparversicherung für Überbrückungsrentner. Diese Sparbeiträge werden vom VRM direkt an die Alvoso Pensionskasse überwiesen zur Gutschrift auf das Sparkonto des Überbrückungsrentners.

Bezüger einer Überbrückungsrente vom VRM, welche aus einer Reduktion ihres Beschäftigungsgrades resultiert, verbleiben mit einem entsprechend reduzierten Lohn im bisherigen Vorsorgeplan der Alvoso Pensionskasse.

Stiftung für flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR)

Die Alvoso Pensionskasse ist mit der Stiftung für flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR) eine Zusammenarbeitsvereinbarung eingegangen.

Die Stiftung FAR bezweckt die Durchführung des zwischen den Stifterverbänden gesamtarbeitsvertraglich vereinbarten freiwilligen Altersrücktritts für Arbeitnehmende im Bauhauptgewerbe («GAV FAR»). Sie richtet Leistungen aus, um die finanziellen Folgen eines Altersrücktritts vor Erreichung des ordentlichen Rentenalters abzufedern.

Die Stiftung FAR leistet innerhalb ihrer Reglementarien einen (teilweisen) Ersatz von Altersgutschriften BVG. Diese Leistungen werden als «ERSATZGUTSCHRIFTEN» bezeichnet.

Sind anspruchsberechtigte Personen bei der Sammelstiftung im Rahmen einer Einzelmitgliedschaft «Flexibler Altersrücktritt (FAR)» versichert, werden diese ERSATZGUTSCHRIFTEN an die Alvoso Pensionskasse geleistet, welche die ERSATZGUTSCHRIFTEN dem Altersguthaben der versicherten Person gutschreibt.

Alvoso tritt der Ethos Stiftung und dem Ethos Engagement Pool Schweiz bei

Das oberste Ziel der beruflichen Vorsorge besteht darin, den Versicherten und/oder Hinterbliebenen im Fall von Alter, Invalidität oder Tod die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung (zusammen mit der AHV/IV) in angemessener Weise zu erlauben. (Art. 1 BVG) Auch vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels der letzten Jahre hin zu einer allgemein nachhaltigeren (im Volksmund oft als «grüneren») Anlagepolitik von Vorsorgeeinrichtungen, darf der Stiftungsrat als oberstes, verantwortliches Organ dieses Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Bereits seit dem Jahr 2016 lässt sich der Stiftungsrat der Alvoso Pensionskasse durch die jeweiligen Vermögensverwalter in Bezug auf die Nachhaltigkeit der Vermögensanlagen informieren. Der Anteil nachhaltiger Anlagen ist dabei bis ins Jahr 2019 kontinuierlich gestiegen. Nach einer Verschnaufpause, bedingt durch den neuen Auftritt und die neue Ausrichtung der Stiftung, wurden in den vergangenen Monaten gleich mehrere Schritte hin zu einer nachhaltigeren Vermögensanlage unternommen.

Nachhaltigkeit, oder Neudeutsch ESG hat viel Facetten. Im Rahmen der Anlagetätigkeit versteht man darunter beispielsweise das Vermeiden von Umweltschäden durch Investition in ökologisch agierende Unternehmen (Aspekt Umwelt), die Überwachung der Einhaltung von Gesetzen (Aspekt Unternehmensführung) oder die Berücksichtigung zeitgemässer Arbeitsbedingungen (Aspekt Soziales).

Sich verantwortlich engagieren

Eine mögliche Form positiv auf Unternehmen einzuwirken ist das Engagement. Vorsorgeeinrichtungen schliessen sich dazu in Organisationen zusammen, um gemeinsam positiven Einfluss auszuüben. Alvoso hat sich zu diesem Zweck der Schweizer Stiftung Ethos angeschlossen und ist dem Ethos Engagement Pool Schweiz beigetreten.

Verantwortlich Anlegen

Neben dem Engagement hat Alvoso die Berücksichtigung von ESG-Kriterien bei der Auswahl von Anlageinstrumenten überprüft. Dabei ist sie zum Schluss gekommen, dass insbesondere bei ausländischen Investments ESG-Indizes in den vergangenen Jahren eine Überperformance gegenüber ihren konventionellen Pendants erwirtschaften konnten. Aus diesem Grund ist bei Alvoso im ersten Quartal 2022 die Umstellung auf ESG-Vergleichsindizes und -produkte in den Kategorien Aktien Welt sowie Firmenanleihen Welt erfolgt, nachdem bisher bereits in der Kategorie Aktien Schwellenländer nach ESG-Vorgaben investiert wurde. Nach dieser Umstellung weisst das Anlageuniversum der Alvoso Pensionskasse nun einen ESG-Anteil von über 90 Prozent aus.

Verantwortlich begleiten

Eine Umstellung allein reicht für Alvoso nicht aus. In den kommenden Monaten und Jahren gilt es, die Umstellung laufend zu überwachen. Denn oberstes Ziel ist und bleibt die Erwirtschaftung einer langfristigen angemessenen Rendite. Dies ist praktisch umgesetzte Nachhaltigkeit für unsere Destinatäre!

Alvoso Pensionierungsanlass vom 5.04.2022

Alvoso mit neuer Veranstaltungsreihe und erstem Pensionierungsanlass

„W“ wie „Wissen“ symbolisiert eine neue Themenreihe der Alvoso Pensionskasse. Im Fokus steht die Vermittlung von Wissen und Aufklärung rund um das Thema der beruflichen Vorsorge. Ein erster Event zur neuen Serie fand am Dienstag, 5. April 2022 statt.

Der Einladung zur Informationsveranstaltung rund um die Pensionierungsplanung folgten rund 40 Teilnehmende. Ein klares Zeichen, dass das Bedürfnis nach Information und Aufklärung rund um die eigene Pensionierung gross ist.

Thomas Schmidiger, Geschäftsführer der Alvoso Pensionskasse, führte informativ und praxisnah durch den gut organisierten Anlass. Oder wie es einer der Teilnehmer ausdrückte: „Ich habe in meinem Beruf tagtäglich mit der BVG Thematik zu tun, aber Herr Schmidiger und Herr Ryf haben wirklich einen super Job gemacht. Einfach genial. Auch die Unterlagen sind professionell und einfach erstellt, um damit zu arbeiten“.

Die fast nicht enden wollende Fragerunde, die sich bis weit in den Apéro hineinzog, zeigt, dass die Alvoso mit dieser Veranstaltung den Nerv der Zeit getroffen hat.

Im Gespräch mit Thomas Schmidiger erhalten wir tieferen Einblick über das weitere Vorgehen mit der Themenreihe „W“;

Der Pensionierungsanlass vom 5. April 2022 war der erste Anlass in einer neuen Reihe, genannt “Wissen”. Warum wurde diese neue “Serie” gestartet und was hat sie zum Ziel?

Thomas Schmidiger: Verschiedene Umfragen zur beruflichen Vorsorge zeigen regelmässig, dass der Wissenstand rund um Pensionskassen im Allgemeinen, aber auch um die individuelle Situation ausbaufähig ist. Dies hat uns bei Alvoso auf mehreren Ebenen bewogen, zur Wissensbildung beizutragen. Oberstes Ziel ist dabei der Aufbau von Wissen bei unseren Versicherten. In zweiter Linie möchten wir natürlich den Kreis gerne etwas weiter auf potenzielle Kunden der Alvoso Pensionskasse erweitern.

Wie geht es weiter, sind weitere Pensionierungsanlässe wie der heutige geplant und welche Art (Informations-) Veranstaltungen sind unter dem neuen Label “Wissen” angedacht?

TS: Der Pensionierungsanlass vom 5. April 2022 war quasi unser «Versuchsballon». Wir möchten diesen inhaltlich sicher wiederholen. Aktuell sind wir daran, weitere Themenbereiche zu definieren, welche wir zusätzlich in unser Angebot aufnehmen können.

Wie beurteilen Sie den Anlass, war das Interesse, resp. Bedürfnis gross?

TS: Die fast 40 Anmeldungen für den Pensionierungsanlass vom 5. April 2022 haben uns positiv überrascht. Wir hatten keine konkrete Erwartungshaltung. Die vielen Teilnehmenden haben uns aber in der Annahme bestätigt, dass die persönliche Pensionierungssituation viele Fragen aufwirft.

Pensionierungsanlässe sind für die Beteiligten, resp. Besucher immer ein Bewusst- werden mit der eigenen, bevorstehenden Pensionierung. Ist das ein schwieriger Umstand – und wie begegnet man dem?

TS: Oft ist es eher das Ungewisse oder die Unsicherheit, welche möglicherweise Unbehagen bei den Betroffenen schafft. Durch eine erste Information kann man hier Sicherheit vermitteln. Weiter hilft es zu erfahren, dass jede Situation individuell betrachtet werden muss und viele Facetten berücksichtigt werden müssen. Bei einem Anlass mit 40 Teilnehmenden hilft zusätzlich die Feststellung, dass es viele andere Versicherte gibt, welche ähnliche Fragestellungen haben. Gerade im abschliessenden, persönlichen Kontakt können dann erste Fragen beantwortet und erste Tipps für die nächsten Schritte weitergegeben werden.

Was sind die am häufigsten gestellten Fragen?

TS: Viele Versicherte interessiert, wie sie den persönlichen Rücktritt gestalten können. Dies betrifft Fragen zum Zeitpunkt, zur Art des Leistungsbezugs (Rente oder Kapital) oder zur Möglichkeit der Teilpensionierung. Daran anknüpfend werden oft Fragen zu einer möglichen Vorsorgelücke und zur individuellen Einkaufsmöglichkeit gestellt.

Was sind die häufigsten Irrtümer, resp. welche Bedürfnisse “rechtfertigen” einen solchen Anlass?

TS: Bei der AHV-Rente ist es der Irrtum, dass diese im Pensionsalter automatisch ausbezahlt wird. Dabei muss man sich mehrere Monate vor Bezugsbeginn bei der Ausgleichskasse für den Bezug anmelden. Weitere Irrtümer betreffen die vermutete Höhe der Altersleistung aus AHV und/oder Pensionskasse. Je nach Einkommen werden nach der Pensionierung nur noch zwischen 30 und 60 Prozent des Erwerbseinkommens abgedeckt. Die persönliche Ergänzung der Altersleistung ist daher zentral. Auch die Erwartung, dass die Steuerlast nach der Pensionierung massgeblich sinkt, ist oft ein Trugschluss. Durch den Wegfall von Auslagen im Zusammenhang mit der Arbeitstätigkeit (Sozialversicherungsabzüge auf dem Lohn, Tickets für den ÖV, resp. Autokosten, auswärtiges Essen, Arbeitskleider etc.) können nicht mehr vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Damit reduziert sich das steuerbare Nettoeinkommen oft weniger stark als erwartet.

Neuheiten für unsere Versicherten

Vorsorgeausweis

Die Alvoso Pensionskasse entwickelt die Dienstleistungen für ihre Versicherten laufend weiter. In den nächsten Tagen erhalten unsere Versicherten ihren durch zusätzliche Angaben erweiterten Vorsorgeausweis per 31. März 2022.

Mit dem neuen Vorsorgeausweis bieten wir unseren Versicherten zusätzliche Informationen und Transparenz über ihre individuelle Situation.

Neu können sie aus ihrem persönlichen Vorsorgeausweis die folgenden Informationen ersehen:

  • Zusätzliches Todesfallkapital
  • Voraussichtliche Altersleistungen bei Frühpensionierung ab Alter 58
  • Entwicklung der Altersguthaben zum Vorjahr
  • Potential Kapitaleinzahlungen für eine vorzeitige Pensionierung für die Finanzierung einer AHV-Überbrückungsrente und vorzeitigem Altersrücktritt ab Alter 58

 

PK-Cockpit / Arbeitnehmer-Portal

Die Alvoso Pensionskasse freut sich, ihren Versicherten ab sofort einen digitalen Zugang zu ihren individuellen Informationen anbieten zu können.

Über unsere Webseite und den folgenden Link, haben die Versicherten der Alvoso Zugang zu ihrem persönlichen Vorsorgeausweis. Ebenso können Szenarien berechnet werden wie zum Beispiel:

  • Bezug Vorsorgeguthaben für Wohneigentum
  • Kapitaleinzahlung für Frühpensionierung oder Deckung von Vorsorgelücken

Direktlink zum PK-Cockpit: Login Portale – Alvoso (alvoso-pensionskasse.ch)

Dieser Zugang ist mit den neusten Sicherheitsstandards und mit einem 2-fachen Authentifizierungsprozess geschützt. Jeder Versicherte erhält für den Zugang die erstmaligen Login Daten persönlich zugestellt.

Über das Portal kann zusätzlich über eine gesicherte Verbindung mit der Alvoso kommuniziert werden.

Wir sind überzeugt, unseren Versicherten mit dem PK-Cockpit einen Mehrwert bieten zu können. Selbstverständlich sind wir auch jederzeit für Fragen ausserhalb des digitalen Zugangs unter 043 444 64 44 oder info@alvoso-pensionskasse.ch für Sie erreichbar.

 

Sammelstiftungen – ein Erfolgsmodell?

Das Geschäftsmodell der Alvoso Pensionskasse unterscheidet sich durch die Organisation von vielen anderen Sammelstiftungen. Die Vorsorgegelder werden für und im Interesse der Destinatäre angelegt, da kein Shareholder Value geschaffen werden muss.

Ein überwiegender Teil der BVG-Versicherten sind in der Schweiz bei einer Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung versichert. Viele dieser grösseren Konstrukte bieten den versicherten Betrieben gleich auf mehreren Ebenen direkt, aber vor allem auch indirekt, ihre Dienstleistungen an. Neben der hauptsächlichen Tätigkeit, der Verwaltung der Versichertendaten, werden unter dem Dach einer Holdingorganisation oft allgemeine Vermögensverwaltungs-, Immobilienentwicklungs- und/oder -verwaltungsdienstleistungen angeboten. Weitere Betätigungsfelder sind Treuhanddienstleistungen und Verwaltungstätigkeiten, welche über eine ebenfalls der Holding unterstellte Drittfirma ausgeführt werden. Über diese Angebote fliessen die entsprechenden Gebühren in Form von direkten und vor allem indirekten Kosten an die Inhaber dieser Gesellschaften. Dies können Einzelpersonen sein, oder aber grössere, börsenkotierte Gesellschaften, welche die Gebühren zu Gunsten ihrer Shareholder, also der Aktienbesitzer erwirtschaften. Dass diese Modelle für die Aktionäre gut funktionieren zeigen die Börsenkurse vieler Versicherungsgesellschaften. Dies kann zu Interessenkonflikten führen.

Die Alvoso Pensionskasse arbeitet nach einem anderen Geschäftsmodell. Die «Shareholder» der Alvoso Pensionskasse sind die einzelnen Versicherten. Sie wählen den Stiftungsrat periodisch aus dem Kreis der angeschlossenen Betriebe. Damit haben die Stiftungsräte ein ureigenes Interesse, die Organisation effektiv und kostengünstig zu gestalten. Denn jeder zusätzliche Verwaltungsfranken geht der erzielten Performance und damit der Verzinsung der Vorsorgevermögen ab.

Im Jahr 2019 hat die Alvoso Pensionskasse grosse Anstrengungen unternommen, die Organisation zu verschlanken und (versteckte) Gebühren zu reduzieren. Der Stiftungsrat hatte sämtliche Dienstleistungen (Versichertenverwaltung, Vermögensverwaltung, Treuhand etc.) durch einen unabhängigen Consultant neu ausschreiben lassen. Um Interessenkonflikte zu vermeiden, erfolgte die Ausschreibung auf Honorarbasis für den Consultant (und nicht über eine Rückvergütung der berücksichtigten Unternehmen an den Consultant). Eine Beteiligung an Dienstleistern der Alvoso Pensionskasse durch die eigenen Stiftungsräte existiert nicht.

Abgeschlossen wird diese Organisation durch die Wahl eines unabhängigen Investment Controllers. Dessen Aufgabe besteht darin, die Arbeit der Vermögensverwalter jährlich zu prüfen und neben der Einhaltung der vereinbarten Anlagetätigkeit auch auf mögliche (versteckte) Gebührenfallen hin zu untersuchen. Dank ihrer Organisation stellt sich die Alvoso Pensionskasse als Non-Profit-Organisation ganz in den Dienst Ihrer Versicherten und deren Betriebe.

Warum Alvoso Pensionskasse wählen?

Die Alvoso Pensionskasse ist die passende Vorsorgepartnerin für mittlere und grössere Unternehmen, die Wert auf individuelle Lösungen, persönliche Betreuung und transparente Kosten zu fairen Bedingungen legen. Auch für kleinere Unternehmen bietet die Alvoso Lösungen an.

Als unabhängige Sammelstiftung ohne Gewinnabsicht (Non-Profit) steht bei der Alvoso das Wohl der Versicherten im Vordergrund.

Wir sind Ihr Sparringpartner auf Augenhöhe, wenn es um die Ausgestaltung der beruflichen Vorsorge BVG geht.

Bei der Alvoso erhält jeder Anschluss eine eigene, perfekt abgestimmte Vorsorgelösung mit der Möglichkeit, diese flexibel an die Unternehmensentwicklung anzupassen und fortlaufend zu optimieren.

Bei uns landen Sie nicht in der Warteschlange, sondern wählen direkt die Nummer Ihres persönlichen Vorsorgeberaters oder Ihrer Vorsorgeberaterin.

 

Freiwilliger Einkauf in die Berufliche Vorsorge – Steuerliche Abzugsmöglichkeit 2021

Bitte beachten Sie, dass freiwillige Einkäufe spätestens mit Valuta 15. Dezember 2021 auf unserem Konto bei der Credit Suisse AG, Zürich IBAN Nr. CH84 0483 5324 9275 3100 0 eingehen müssen. Spätere Einzahlungen können für das Rechnungsjahr 2021 nicht berücksichtigt werden.

Merkblatt freiwilliger Einkauf

Antrag freiwilliger Einkauf

Einzahlungsschein

Manne i’d Hose – Alvoso beim ESAF 2025 in Mollis

Manne i’d Hose

ESAF 2025 – Willkommen in der Region Glarnerland und dem Linthgebiet. Mit diesem Titel (Manne i’d Hose lautet der «Schlachtruf» der Schwinger) und dem Willkommensgruss beginnt eine beispiellose Erfolgsgeschichte. ESAF steht für Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest und im Jahr 2025 wird dieser Anlass der Superlative mit seiner 125-jährigen Tradition erstmals im Glarnerland stattfinden. Wie die Organisatoren das geschafft haben, erfahren wir im Interview zwischen Remo Schällibaum, Stiftungsratspräsident der Alvoso Pensionskasse und Jakob Kamm, OK-Präsident des Schwingfestes 2025.

 

Remo Schällibaum (RS): Gratulation zum Zuschlag! Sie haben in kurzer Zeit sehr viel erreicht. Wie haben Sie das gemacht?

Jakob Kamm (JK): So kurz war die Zeit nicht. Denn schon im Jahr 2010 wurde bei mir der Grundstein für das nun Erreichte gelegt. Ich war damals Projektleiter des Nordostschweizer Schwingfestes, eines der fünf Teilverbandsfeste die jährlich im entsprechenden Gebiet stattfinden. Aber bereits 2008 war ich OK-Präsident an einem Kantonalen Schwingfest und habe mir wohl da die Sporen abverdient und die Chance auf die nationale Bühne geschafft.

RS: Zugegeben eine beeindruckende und lange Vorgeschichte. Aber warum fiel die Wahl des OK-Präsidenten ESAF 2025 gerade auf Sie? Meist waren Ihre Vorgänger Politiker.

JK: Ich glaube eben, dass ich kein Politiker bin, dürfte ein Vorteil sein. Aber ehrlich gesagt, meine Kandidatur hat sich fast sprichwörtlich einfach ergeben. Denn in den Jahren 2017 bis 2021 war ich als Kandidatur-Präsident für «Glarnerland+», so der Projektname fürs ESAF 2025 sehr präsent und stets an vorderster Front im Rennen um den Zuschlag. Zudem habe ich, wie schon erwähnt, eine grosse Erfahrung und durfte in dieser Zeit meine Leistung unter Beweis stellen. Als dann unsere Kandidatur mit einem sagenhaften Resultat von 93% Ja-Stimmen angenommen wurde, war es ein kurzer Weg vom Kandidatur- zum OK-Präsidenten.

RS: Bis zum ESAF sind es gut vier Jahre. Wie sieht Ihr Fahrplan aus, was treibt Sie an?

JK: Weit vorne und in Grossbuchstaben steht auf unseren Unterlagen: «Demut im Sieg und Grösse in der Niederlage.» Damit wollen wir Werte vermitteln, an Traditionen anknüpfen. Wir wollen aber vor allem auch die Region Sarganserland, Linthgebiet, March Höfe und das Glarnerland in den Fokus rücken. Wir nennen unsere Region etwas salopp den «Kanton Linth». Unser Ziel ist es, eine möglichst hohe Wertschöpfung in unserem Gebiet zu binden.

JK: Das ist ja auch das Herkunfts-Kerngebiet Ihrer Pensionskasse, Sie kennen also unsere regionalen Anliegen. Mit der Alvoso Pensionskasse haben wir den ersten Vertrag für das ESAF geschlossen. Sie haben einen Primeur gelandet. Was war eigentlich Ihre Motivation Herr Schällibaum?

RS: Wir sind ja kein Sponsor im herkömmlichen Sinn, konnten aber dank Ihnen einen kleinen und aus unserer Sicht sehr effizienten, kostengerechten Vertrag schliessen über den wir uns sehr freuen. Ja Sie haben recht, der «Kanton Linth» ist eines unserer Kerngebiete, wir haben zudem viele deckungsgleiche Werte wie Sie.

JK: Das freut uns sehr, aber warum gerade das ESAF 2025 im Glarnerland?

RS: In Zug 2019 haben wir sehr gute Erfahrungen sammeln können. Wir konnten ein spannendes und für uns zahlbares Engagement eingehen und haben einen nachhaltigen Kundenanlass realisiert. Unsere Kunden waren begeistert und wir konnten viele gute Gespräche führen und Geschäfte vereinbaren. Ich denke, das wird im Glarnerland wieder so sein. Insofern ist das ESAF eine sehr gute Investition für uns. Ich denke, wir haben eine übereinstimmende Identifikation in der Verbundenheit mit der Schweiz. Zudem hat uns der Charme der Bewerbung von «Glarnerland+» überzeugt, die Swissness und vor allem natürlich auch geografische Überlegungen.

RS: Jetzt muss aber die Frage erlaubt sein, warum Sie der Alvoso, die ja kein klassischer Sponsor ist, als erste den Handschlag erteilt haben und sich so um uns engagieren – bei der Grösse und Anzahl Partner Ihres Anlasses?

JK: Sie waren einfach sehr schnell und haben als erster zugeschlagen! Aber noch viel wichtiger ist, dass wir uns als Gastgeber sehen – da sind alle Gäste gleich willkommen, die Behandlung von Partnern hat nichts mit deren Umsatz zu tun.

RS: Die Alvoso Pensionskasse ist vor allem auf KMU-Betriebe ausgerichtet. Sind das überhaupt die richtigen potenziellen Partner für ein Eidgenössisches?

JK: Wie schon erwähnt, hat unsere Behandlung nichts mit dem Umsatz zu tun. Dem Handwerker, der die Bühne aufbaut wird die gleiche Aufmerksamkeit geschenkt wie den grossen Sponsoren. Nur wenn wir alle unser Bestes geben, wird es ein tolles Fest. Die Firmen sollen sich einbringen können und zu einem guten Gelingen beitragen. Für viele lokale Unternehmen bietet sich die Chance auf ein Mitwirken am ESAF 2025. So sind die bei der Alvoso angeschlossenen Firmen herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden.

RS: In diesem Interview wird es wohl nicht annähernd möglich sein, Ihre nächsten Schritte bis 2025 zu umreissen. Was sind die für Sie wichtigen Eckpunkte in Ihrer Planung?

JK: Wie gesagt, wir haben ja schon sehr viel in der Kandidaturphase eingeleitet und vorbereitet. Nun gilt es die Positionen mit den richtigen Personen zu besetzen. Unser OK besteht aus einem Kernteam von 35 Personen, viele davon arbeiten übrigens ehrenamtlich fürs ESAF. Mit 200 Personen wird dann das OK in Vollbesetzung operieren. 2025 an der Austragung selbst werden dann rund 6500 Personen im Dienst des ESAF stehen. Unsere Stellenbeschriebe sind beispielsweise Teil eines Masterplans der rund 1500 Excel-Einträge beinhaltet, 150 dieser Positionen zeigen die Erfahrungswerte aus dem Eidgenössischen in Zug von 2019.

RS: Was da hinter den Kulissen organisiert werden muss, scheint mir gigantisch. Wie gross ist eigentlich das ESAF in groben Zahlen?

JK: Am Fest selbst werden bis zu 350’000 Personen erwartet, Baubeginn ist 2023. Am Ende wird die grösste mobile Freilichtbühne der Welt stehen – die 56’500 Personen Platz bietet und die für drei Tage auf- und dann wieder abgebaut wird. Viel Energie stecken wir in die Planung der Infrastruktur. Wir sind ein kleiner Kanton und müssen ein Verkehrskonzept sicherstellen, das einen reibungslosen Besucherfluss garantiert und gleichzeitig auf die lokale Bevölkerung Rücksicht nimmt. Man muss sich vergegenwärtigen, dass rund 40’000 Glarner während drei Tagen über 300’000 Besucher willkommen heissen werden.

RS: Wie ist eigentlich der Zuschlag für’s ESAF 2025 im Glarnerland aufgenommen worden?

JK: Die Bevölkerung steht faktisch geschlossen hinter dem Projekt und ist sicher auch stolz, der Austragungsort für ein so grosses nationales Volksfest sein zu dürfen. Natürlich wird das Schwingfest alles sprengen, was die Glarner bisher gekannt haben. Es ist vor allem auch eine grosse Chance, die vielen schönen Seiten im Glarnerland zu zeigen, den Tourismus zu fördern. Wir haben wundervolle Berge, malerische Bergseen, spektakuläre Pässe, tolle Skigebiete, wir produzieren eigene Getränke (Adler Bier und Elmer Citro beispielsweise). Und obwohl der typische Glarner eher zurückhaltend ist, wird viel bewegt werden, da bin ich mir sicher.

RS: Was machen Sie nach dem ESAF 2025?

JK: Meine Güte, das kann ich noch nicht sagen. Ich weiss nur, wenn im Februar 2026 die Unterschrift unter den Abschlussbericht gesetzt wurde, dann sind für mich 15 Jahre intensive, sehr herausfordernde, aber stets interessante Arbeiten rund um das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest abgeschlossen. Im Moment kann ich mir das allerdings noch nicht vorstellen, ich freue mich auf die grossen Herausforderungen, die es bis dahin zu bewältigen gilt, auf dass wir ein tolles Volksfest abhalten können, das in bleibender Erinnerung sein wird – und auf dass alle Schweizerinnen und Schweizer das schöne Glarnerland kennen!

 

Einige Informationen zum ESAF 2025

Von den 56’500 Plätzen kommen lediglich 3000 bis 5000 in den offenen Verkauf – die drei Monate vor dem Fest auf den Markt kommen. Neben rund 120 Partnern und Sponsoren werden sich einige Hundert Betriebe an den Vorbereitungs-, Aufbau- und Abbauarbeiten beteiligen. Rund 6500 Personen stehen an der Veranstaltung im Einsatz. Der zu erwirtschaftende Umsatz beträgt rund 120 Millionen Franken.

Diplompreis für die beste Masterarbeit an der Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil

Seit mehreren Jahren lanciert die Alvoso Pensionskasse in Zusammenarbeit mit der OST, Ostschweizer Fachhochschule einen Diplompreis für die beste Masterabschlussarbeit. Diesen Herbst wurde der begehrte Preis zum zwölften Mal vergeben. Gewinner ist der 29-jährige Simon Walser mit seiner spannenden Abschlussarbeit mit dem Titel „Machine learning based Estimation and Evaluation of Human Pose for Physical Therapy Application“ (zum Thema Bildunterstütze Therapieform).

 

Masterarbeit der Tochter gewidmet

Simon Walser wird am 15. August Vater, seine Tochter Norina kommt pünktlich zur stressigsten Phase, vor der Abgabe der Masterarbeit zur Welt. Der junge Vater widmet seine Masterarbeit dann sogleich seiner Tochter. Sie ziert das Titelblatt der Masterarbeit.

Diese trägt den für Laien schwer verständlichen Titel „Machine learning based Estimation and Evaluation of Human Pose for Physical Therapy Application“. Oder ganz einfach ausgedrückt: „Viele von uns kennen das Problem. Der Physiotherapeut gibt Instruktionen für eine Übung, die dann unbeaufsichtigt und selbstständig durchgeführt werden soll. In Abwesenheit des Experten fragen wir uns dann, ob wir die Übung wirklich richtig durchführen. In vielen Fällen wird die Übung tatsächlich falsch durchgeführt und dies kann schwerwiegende Konsequenzen haben.

Im Rahmen meiner Masterarbeit durfte ich ein Multi-Kamera-System weiterentwickeln, mit dem die Körperhaltung / Pose eines Patienten in Echtzeit als 3D Skelet erfasst werden kann. Basierend auf dieser Schätzung der Pose wird dann evaluiert, ob die Bewegungen des Patienten mit denen der Zielübung übereinstimmen. Die aktuelle Pose des Patienten, die Ziel-Pose und die Übereinstimmung zwischen den beiden wird dann visualisiert und kann ein hilfreiches Feedback für den Patienten darstellen. Das Ganze basiert auf einem AI / „Machine Learning Algorithmus“ umschreibt der junge Ingenieur seine Arbeit.

 

 

Erfolgreiche und konsequente Karriere mit einem ausserordentlichen Abschluss

Sein beruflicher Werdegang liest sich wie aus dem Lehrbuch: Lehre als Elektroinstallateur (Abschluss mit Bestnote aller Absolventen, Note 5.8), gefolgt von der Technischen Berufsmatura an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur (HTW), ebenfalls als Jahrgangsbester mit einer Note von 5.6. Unmittelbar den Bachelor of Science in Elektrotechnik angehängt (an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil), Abschlussnote 5.75. Und als krönender Abschluss nun den Master of Science an der Ostschweizer Fachhochschule (OST), auch hier als Jahrgangsbester mit der sagenhaften Note von 5.9.

Abschliessend meint Simon Walser: «Ich bin sehr froh, dass ich mich dazu entschlossen habe, auch den Master noch anzuhängen und somit eine neue Herausforderung anzunehmen. Dies hat sich bisher als beste berufliche Entscheidung herausgestellt. Ich lege jedem Bachelorstudium-Abgänger ans Herz, sich nicht zurück zu lehnen, sondern immer wieder in die berufliche Weiterbildung zu investieren. Der Preis für den besten Masterabschluss war der krönende Abschluss eines interessanten und erfahrungsreichen Studiums. Ich habe mich sehr gefreut über die Anerkennung, die mir entgegengebracht wurde und möchte mich bei der Alvoso Pensionskasse herzlich für den Preis bedanken.“

 

 

Berufliche Karriere gesichert

In der Tat scheint Simon Walser bei der OST den richtigen Schritt gemacht zu haben: Denn der Direktor des Interdisziplinären Zentrums für AI (ICAI – Interdisciplinary for Artifical Intelligence) an der OST, Prof. Dr. Guido Schuster, der seine Masterarbeit betreut hat, holte ihn gleich zum ICAI. Als Teil seiner Arbeit am ICAI wird Simon Walser auch die Projektidee seiner Masterarbeit weiterverfolgen und optimieren können.

 

Bündner durch und durch

„Ich bin Bündner durch und durch“ meint der im Prättigau aufgewachsene und heute in Trimmis lebende Familienvater. So verbringt er seine Freizeit am liebsten draussen. Ob es der Genuss der intakten Natur, der wunderschönen Berge und der Wälder ist, oder beim Joggen, Wandern, Biken oder Skifahren – Hauptsache ist die Erholung an der frischen Luft.

 

Wieder ein erfolgreicher Masterstudiengang abgeschlossen

Die Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil, kurz OST, wurde 1972 als Interkantonales Technikum gegründet (ehemals HSR). Als Teilschule der Fachhochschule Ostschweiz wird sie von den drei Kantonen St.Gallen, Schwyz und Glarus getragen. An der OST werden Bachelor- und Masterstudierende in den Bereichen Technik und Informationstechnologie sowie Architektur, Bau- und Planungswesen ausgebildet. Die CAS- und MAS-Lehrgänge an der OST richten sich demnach an Fachleute aus der Praxis. Durch ihre 16 Institute der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung pflegt die OST eine intensive Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und der öffentlichen Hand.

Jahresrechnung / Geschäftsbericht 2020

Die Alvoso Pensionskasse erfindet sich neu – Rückblick auf ein erfolgreiches 2020

Das Jahr 2020 ist rückblickend in der nunmehr über 35jährigen Geschichte der Alvoso Pensionskasse mit Sitz in Cham wohl eines der wegweisendsten. So wurde nach Ablauf der auf 10 Jahre geschlossenen Zusammenarbeit mit der LLB die Vermögens- und die Versichertenverwaltung neu ausgeschrieben. Der Entscheid, die Versichertenverwaltung in eigene Hände zu nehmen war folgerichtig. Mit einem eigenen Verwaltungsteam unter der versierten Leitung des erfahrenen Spezialisten Thomas Schmidiger wird so mehr Nähe zu den Destinatären geschaffen. Und was ebenso wichtig ist – die Alvoso ist nunmehr unabhängig und neutral, was enorme Wachstumschancen birgt. Ab 1. Oktober 2020 firmiert die Sammelstiftung unter dem Namen „Alvoso Pensionskasse“ (vormals: ALVOSO LLB Pensionskasse). Die Geschäftsstelle befindet sich neu in Schlieren, mitten im wirtschaftlich boomenden Limmattal. Ein neues Logo und damit ein komplett neuer Auftritt wurde geschaffen. Die Website wird erstmals in mehreren Sprachen gehalten. Auch die Digitalisierung wird engagiert voran getrieben.

Weiterhin auf Wachstumskurs

Die Alvoso Pensionskasse setzte ihr Wachstum auch im Geschäftsjahr 2020 fort. Auch im herausfordernden Umfeld der Corona Pandemie wurde ein solides Ergebnis erwirtschaftet. Mit einer Jahresperformance von knapp 3 Prozent konnte zwar nicht an das aussergewöhnliche Anlagejahr 2019 angeschlossen werden. Dennoch lag der erwirtschaftete Ertrag über den langfristigen Erwartungen.

  • Vermögensanlagen (Bilanzsumme) CHF 429.3 Mio. (+ 2 Prozent)
  • Netto-Ergebnis aus Vermögensanlagen CHF 12 Mio. (Vorjahr CHF 41.5 Mio.)
  • Deckungsgrad auf Stufe Sammelstiftung 105.6 Prozent (Vorjahr 108.4 Prozent)

Das Jahr 2020 hat einmal mehr deutlich aufgezeigt, wie verwundbar die Wirtschaft, und mit ihr die Anlagemärkte sind. Das unverändert tiefe Zinsniveau lässt vermuten, dass in den kommenden Jahren keine ausreichenden Erträge zu erwirtschaften sind. Aufgrund dieser weiterhin andauernden Situation sieht sich der Stiftungsrat der Alvoso Pensionskasse in seiner zurückhaltenden Position bestätigt. Der Stabilisierung der Vorsorgewerke wird weiterhin hohe Priorität zugemessen. Deshalb wird die Alvoso Pensionskasse ihre Vorsorgeverpflichtungen zukünftig noch vorsichtiger bilanzieren und hat den technischen Zinssatz auf 1.5 Prozent gesenkt (vorher: 2.0 Prozent). Damit gehört die Alvoso Pensionskasse zu den Sammelstiftungen mit dem tiefsten technischen Zinssatz. Die Altersguthaben wurden im Jahr 2020 mit 1.0 Prozent verzinst.

Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter und können ihre Rente länger beziehen – die Lebenserwartung hat auch in den letzten Jahren signifikant zugenommen. Andererseits sind die Zinsen an den Kapitalmärkten gefallen. Deshalb hatte der Stiftungsrat bereits früher beschlossen, bis ins Jahr 2022 den Umwandlungssatz auf 5.8 Prozent abzusenken.

Thomas Schmidiger, Geschäftsführer der Alvoso Pensionskasse unterstreicht, dass sich die Performance in ersten Quartal 2021 erneut positiv entwickelt hat. Der Deckungsgrad liegt per 30. April 2021 bereits wieder bei 108.4 Prozent.

Die ausführliche Jahresrechnung 2020 der Alvoso Pensionskasse steht ab sofort in einer Online Version zur Verfügung.

Die Alvoso Pensionskasse – eine Erfolgsgeschichte

Bestehend seit 35 Jahren ist die Alvoso Pensionskasse mit innovativen Ideen, einer ausgezeichneten Dienstleistung und einem hohen Servicestandard erfolgreich. Rund 350 angeschlossene Unternehmen mit über 2600 Destinatären geniessen jedes Jahr eine Überdeckung und wissen ihr Altersguthaben in sicheren, fachkompetenten Händen. Individuelle Vorsorgelösungen und ein Höchstmass an persönlicher Betreuung sind weitere Erfolgsfaktoren der Alvoso.

 

Kontakt

Alvoso Pensionskasse, Zürcherstrasse 104, 8952 Schlieren

Thomas Schmidiger, Geschäftsführer

+41 43 444 64 40

www.alvoso-pensionskasse.ch

Diplompreis für die beste Masterarbeit an der Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil

Seit mehreren Jahren lanciert die ALVOSO Pensionskasse in Zusammenarbeit mit der OST, Ostschweizer Fachhochschule einen Diplompreis für die beste Masterabschlussarbeit. Diesen Frühling wurde der begehrte Preis zum elften Mal vergeben. Gewinner ist der 26-jährige Silvio Marti mit seiner spannenden Abschlussarbeit mit dem Titel «High-Speed TDoA Indoor Localization System».

 

Silvio Marti ein Elektroingenieur mit stringentem Werdegang

Herkömmliche Drohnen nutzen einen satellitenbasierten Lokalisierungsdienst (GPS, Galileo, etc.) um sich zu orientieren. Der technologische Fortschritt ermöglicht es,mit Indoor-Lokalisierungssystemen Drohnenshows in Hallen zu veranstalten. Dazu wird die pulsbasierte Ultra-Breitbandtechnologie (UWB) verwendet. Ziel der Masterarbeit war, ein neues, ebenfalls UWB basiertes Lokalisierungssystem zu entwickeln, um die Genauigkeit und die Lokalisierungsrate deutlich zu erhöhen. Das Resultat kann sich blicken lassen: Das von Silvio Marti entwickelte Indoor-Lokalisierungssystem kann bis zu 143 Positionen pro Sekunde bestimmen und erreicht eine hervorragende Genauigkeit. 68% aller berechneten Positionen liegen innerhalb einer Kugel mit Radius 3,5 cm und 95% aller Positionen in einem Radius von 6,3 cm. Das Fazit von Silvio Marti: «Mit diesem System können Bühnenshows mit über 30 Drohnen realisiert werden – und das mit einer Genauigkeit, die der Grösse eines Apfels entspricht.»

Nach einer 3-monatigen Auszeit (er reist mit einem VW-Bus mit einem Freund durch die Schweiz) wird Silvio Marti eine Stelle als Elektroingenieur antreten, bei der er sein Know-how einsetzen kann. Er lässt noch offen, ob er und sein Partner ihr Lokalisierungssystem auch auf Freizeitbasis weiter entwickeln und grosse Bühnenshows für Künstler entwickeln wollen. Ein weiteres Einsatzgebiet seines Masterstudiums kann er in seinen Wiederholungskursen (WK) beim Militär einsetzen. Denn dort steht er im Kryptologen-Detachement im Einsatz.

Abschliessend meint Silvio Marti: «Ich bin sehr dankbar, Zugang zu so einer Ausbildung gehabt zu haben. Ich habe das geschätzt, indem ich in die Ausbildung investiert und versucht habe, möglichst viel zu lernen. Dass ich damit aber einen Preis gewinne, habe ich überhaupt nicht erwartet, umso mehr ehrt und freut es mich!»

Ein Tüftler mit vielen Interessen

Bei einigen seiner Freizeitbeschäftigungen lassen sich direkte Parallelen zum beruflichen Werdegang von Silvio Marti herstellen. Seine Herkunft liegt im Zürcher Oberland, wo er auch seine Lehre als Elektroniker EFZ, einhergehend mit der Technischen Berufsmatura absolviert hat. Seit 2016 studiert der junge Elektrotechniker an der OST, Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil mit den Schwerpunkten Drahtlose Kommunikation, Regelungstechnik, Signalverarbeitung, Embedded Software und Sensorik. Im September 2019 schloss er den Bachelor ab und jetzt im Frühling 2021 schaffte er den Masterabschluss.

Privat widmet er sich unter anderem auch der «Tüftlerei», sei es indem er an Elektronik-Projekten wie der Entwicklung einer eigenen Solaranlage mit Akku mit der er für sein Zimmer eigenen Strom erzeugt oder als Veranstaltungstechniker im sporadischen Einsatz, mit der Aufgabe, den perfekten Sound auf die Veranstaltungsbühne des «Gospelprojects» zu zaubern.

Einen roten Faden bilden wohl seine Interessen und Stärken im zwischenmenschlichen Bereich. Sei es als langjähriger Leiter einer Jungschargruppe, zu der er im Rückblick meint: «Es war mir wichtig, den Kindern ein sinnvolles Freizeitprogramm zu bieten» oder ganz einfach viel Zeit draussen in der Natur zu verbringen.

Wieder ein erfolgreicher Masterstudiengang abgeschlossen

Die Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil, kurz OST, wurde 1972 als Interkantonales Technikum gegründet (ehemals HSR). Als Teilschule der Fachhochschule Ostschweiz wird sie von den drei Kantonen St.Gallen, Schwyz und Glarus getragen. An der OST werden Bachelor- und Masterstudierende in den Bereichen Technik und Informationstechnologie sowie Architektur, Bau- und Planungswesen ausgebildet. Die CAS- und MAS-Lehrgänge an der OST richten sich demnach an Fachleute aus der Praxis. Durch ihre 16 Institute der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung pflegt die OST eine intensive Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und der öffentlichen Hand.

 

Vorkommnisse rund um die Credit Suisse – Alvoso nicht betroffen

Anlässlich eines eigens für die Alvoso Pensionskasse angesetzten Meetings konnten am 7. April die Thematiken «Greensill» und «Archegos» im Zusammenhang mit Verlustrisiken für die Vorsorgevermögen persönlich mit Vertretern der Credit Suisse (Schweiz) AG besprochen werden.

Die Alvoso hat aufgrund Ihrer Anlagestruktur weder direkt noch indirekt in oben erwähnten Produkten investiert. Weiter wird das Vorsorgevermögen in der eigenen rechtlichen Einheit der Credit Suisse (Schweiz) AG verwaltet. Aktuell sieht die Alvoso keine direkten Auswirkungen durch die Verwaltung Ihrer Vorsorgevermögen durch die Credit Suisse (Schweiz) AG. Die weitere Entwicklung wird jedoch laufend beobachtet.

Gewinner/in Wettbewerb digitales Forum 2020

Das vom Mai 2020 auf den November verschobene Alvoso Forum konnte bekanntlich nicht wie geplant im Kinderzoo Rapperswil durchgeführt werden. Schade, wären wir doch eine der ersten Veranstaltungen im neuen «Zauberhut» gewesen.

Um die wichtigsten Inhalte trotzdem an unsere Destinatäre und Partner transportieren zu können, wurde das Forum erstmalig digital abgehalten. Ein Novum, wohl nicht nur für die Alvoso Pensionskasse. Hier finden Sie die Beiträge Forum2020.

Um den neuen Auftritt der Alvoso Pensionskasse, welcher mit der Lancierung der Website Anfang Oktober öffentlich wurde, noch bekannter zu machen, wurde im  digitalen Forum ein Wettbewerb integriert. Unter den zahlreichen Einsendungen mit der richtigen Lösung (Eichhörnchen) musste schlussendlich das Los über die Gewinner des Wettbewerbs entscheiden. Ouidyane Oulghazi, unsere Sachbearbeiterin berufliche Vorsorge, hat folgende drei Hauptpreise gezogen: Einen Essensgutschein im Restaurant «Eichhörnli» sowie je einen «Herbstkorb» für die weiteren Podestplätze.

  1. Platz: Daniele Rimmaudo, Baur Metallbau AG
  2. Platz: Monika Zimmerli, Schreinerei Mikado GmbH
  3. Platz: Alfred Eckert, Rentner

Wir gratulieren der Gewinnerin und den Gewinnern und bedanken uns bei den zahlreichen Teilnehmenden. Aufgrund einer längeren Ferienabwesenheit des Erstplatzierten veröffentlichen wir Fotos der Preisträgerin bzw. des Preisträgers der beiden Herbstkörbe.

Und: wir planen schon heute die nächste Durchführung des Alvoso Forums. Dann hoffentlich wieder in bekannter Form eines Anlasses. Bitte reservieren Sie sich den 16. Juni 2021. Ich freue mich sehr darauf, Sie endlich persönlich begrüssen und kennen lernen zu dürfen!

Alvoso Pensionskasse

Gewinnerin und Gewinner der beiden Herbstkörbe

Die Alvoso Pensionskasse verleiht erneut den Diplompreis für die beste Masterarbeit an der Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil

Seit mehreren Jahren lanciert die Alvoso Pensionskasse in Zusammenarbeit mit der OST, Ostschweizer Fachhochschule einen Diplompreis für die beste Masterabschlussarbeit. Diesen Herbst wurde der begehrte Preis zum zehnten Mal vergeben. Gewinner mit seiner spannenden Arbeit zum Themenbereich «Stereo Vision: High-Speed Stream-Based Dense Disparity Map Calculation» ist der 29-jährige Roy Seitz aus Rapperswil.

Roy Seitz beeindruckt mit einem spannenden Thema – und der Note 6

Wie in allen seinen Bachelor- und Studienarbeiten erzielte Roy Seitz auch in seiner Master-Arbeit die Abschlussnote 6!  Seine Arbeit zum recht komplexen Titel erklärt Roy Seitz mit einer einfachen Analogie: «Sie kennen vielleicht den Daumensprung: einen Arm ausstrecken, Daumen hoch und abwechslungsweise durch das linke und rechte Auge schauen. Der Daumen ‹springt› vor dem Hintergrund hin und her. Die Geometrie lehrt uns, dass diese beiden Distanzen (‹Sprungdistanz› des Daumens vor dem Objekt und Abstand Mensch–Objekt) in einem festen Verhältnis stehen: je nach Augenabstand und Armlänge etwa 7–12. Mit dieser Analogie lässt sich meine Masterarbeit recht einfach erklären: Ich habe zwei Kameras nebeneinander, wie zwei Augen. Durch die unterschiedliche Position der Kameras erscheint ein Objekt aber nicht an der gleichen Stelle im Bild, sondern horizontal verschoben. Wie stark diese Verschiebung ist, hängt von der Distanz zwischen den Kameras und dem Objekt ab.

Soweit so simpel – das Prinzip ist längst bekannt und wird bereits angewendet. Als Resultat erhält man ein Graustufenbild, bei dem die Helligkeit gerade der Distanz entspricht: weit entfernte Objekte sind dunkel, nahe Objekte erscheinen hell. Die Herausforderung bestand darin, dieses Problem schnell und hochaufgelöst zu berechnen. Statt den bisher üblichen 30 Bildern pro Sekunde mit VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel = 0.3 Megapixel) löse ich das Problem mit Bildern in Full-HD Qualität (1920 x 1080 Pixel = 2 Megapixel) und bis zu 100 Bildern pro Sekunde. Dazu musste ich die bestehenden Algorithmen neu interpretieren, anpassen und erweitern, um nicht, wie bis anhin üblich, ein Pixel nach dem andern (sequentiell), sondern mehrere Pixel gleichzeitig (parallel) zu verarbeiten.»

Mathematik und Naturwissenschaften stehen im Mittelpunkt

Seine Freizeit verbringt Roy Seitz gerne damit, sich zusätzliches Wissen anzueignen, insbesondere im Gebiet der Mathematik oder der Naturwissenschaften. Zurzeit arbeitet der junge Wissenschaftler am Institut für Mikroelektronik und Embedded Systems an der Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil. Seine Masterarbeit fliesst zwar nicht 1:1 in seine heutige Tätigkeit ein, aber die verwendeten Methoden liessen sich durchaus auf andere Gebiete übertragen, meint er auf Anfrage.

Zu seinen Hobbys zählt er sportliche Aktivitäten wie Wandern, Inline Skating, Schwimmen und Tauchen. Auch der Geniesser findet Platz: am liebsten sitzt er mit ein, zwei guten Freunden zusammen vor einem Käsebrett und einem Glas Weisswein. «Mein Geheimtipp ist die Käserei Tritt im Zürcher Viadukt, die verkaufen einen exzellenten Weichkäse, eingewickelt im Wirz- oder Kastanienblatt.»

 Wieder ein erfolgreicher Masterstudiengang abgeschlossen

Die Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswil, kurz OST, wurde 1972 als Interkantonales Technikum gegründet. Als Teilschule der Fachhochschule Ostschweiz wird sie von den drei Kantonen St.Gallen, Schwyz und Glarus getragen. An der OST werden Bachelor- und Masterstudierende in den Bereichen Technik und Informationstechnologie sowie Architektur, Bau- und Planungswesen ausgebildet. Die CAS- und MAS-Lehrgänge an der OST richten sich demnach an Fachleute aus der Praxis. Durch ihre 16 Institute der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung pflegt die OST eine intensive Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und der öffentlichen Hand.

Weiterversicherung nach Stellenverlust

Massnahme für ältere Arbeitslose in der beruflichen Vorsorge (Art. 47a BVG)
Eine versicherte Person, die ab dem 55 Altersjahr ihre Stelle verliert, ist bis anhin automatisch aus der Pensionskasse ausgeschieden und musste ihr Altersguthaben auf ein Freizügigkeitskonto überweisen lassen. Freizügigkeitsstiftungen zahlen bei der Pensionierung in der Regel keine Renten, sondern lediglich das Kapital aus. Mit der Reform (gültig ab 1.1.2021) kann die versicherte Person in der Vorsorgeeinrichtung bleiben. Sie hat die gleichen Rechte wie die anderen Versicherten (Verzinsung, Umwandlungssatz, Rente).

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Performance und Deckungsgrad

Die Kurse unserer Anlagen konnten sich im 2. Quartal 2020 deutlich erholen. Der Deckungsgrad liegt nun wieder bei 100.5% –  zwischenzeitlich lag er unter Hundert Prozent. Wir haben im März die Situation genutzt, um die Aktienquote zulasten Obligationen CHF zu erhöhen. Seit Mai 2020 haben wir wieder eine vorsichtigere Positionierung eingenommen.